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Gesundheitsreform 2007 - Aktionswoche der Gewerkschaften geplant

Gesundheitsreform 2007 - Die Kritik reißt nicht ab


Die letzten Demonstrationen gegen die Gesundheitsreform 2007 sind kaum vergangen, schon werden neue Aktionen angekündigt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund macht mit einer Aktionswoche mobil.

Wenn Ärzteverbände, Gewerkschaften und andere Gesundheitslobbyisten gemeinsam demonstrieren, dann ist das ungewöhnlich. Schließlich standen sich die jetzt Schulter an Schulter laufenden scheinbar Verbündeten noch vor wenigen Monaten als unerbittliche Gegner bei schwierigen Tarifverhandlungen gegenüber. Jetzt kritisieren sie das ungeliebte Reformwerk der großen Koalition - die Gesundheitsreform 2007.

Eine Woche aktiv gegen die Gesundheitsreform 2007

Auch in der kommenden Woche dürfte es wieder turbulent werden. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach kündigte eine Aktionswoche der Gewerkschaften an, bei der von Montag bis Freitag - vom 11. bis zum 14. Dezember - Protestaktionen im Berliner Regierungsviertel geplant sind. Die Gesundheitsreform 2007, die im April umgesetzt werden soll, sei strukturell unterfinanziert, so Buntenbach.

Mit Riesenwürmern und Marktschreiern die Gesundheitsreform anprangern

Beide Volksparten werden ihr Fett abbekommen. Denn da in der Gesundheitsreform 2007 „der Wurm drin“ sei, wird ein 10 Meter langer Riesenwurm von der CDU-Zentrale ausgehend durch das politische Berlin ziehen. Die Sozialdemokraten werden sich hingegen an einem Marktschreierstand vor Ihrer Zentrale „erfreuen“ können. Dort will der DGB täglich um 5 vor 12 den „Ausverkauf der Gesundheit“ an den Pranger stellen. (8.12.2006, gla)

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Thomas Jacobi, 45
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