Altersvorsorge und gesetzliche Rentenversicherung ergänzen sich

Altersvorsorge und gesetzliche Rentenversicherung: Passt das?

Wenn die gesetzliche Rentenversicherung versagt, dann ist eine private Altersvorsorge fällig. So einfach ist das. Und viele handeln auch nach dieser Devise. Das gilt allerdings längst nicht für alle.

Es gibt sie immer noch: die einsamen Rufer in der Wüste. Norbert Blüm beispielsweise ist so einer. Seiner Ansicht nach ist die Rente offenbar immer noch sicher. Und da die Existenz der Riester-Rente naturgemäß dieser Behauptung nicht dienlich ist, wird auf sie geschimpft: Sie sei sozial ungerecht, ist eines der Argumente. Die Wirkungen solcher Aussagen sind unterschiedlich. Die einen lassen sich nicht beeindrucken, schauen auf die nackten demografischen Zahlen und betreiben private Altersvorsorge. Andere sind ohnehin eher Vorsorge-Muffel und bauen tatsächlich weiter auf die gesetzliche Rentenversicherung. Nach dem Motto: Der Blüm muss es ja wissen.

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Altersvorsorge: Berechnen, wie viel Geld im Alter fehlt

Eigentlich müsste man spätestens aufwachen, wenn jährlich der Rentenbescheid der gesetzlichen Rentenversicherung ins Haus flattert. Stehen da wenige Hundert Euro, dann sollte man doch ernsthaft darüber nachdenken, etwas für die Altersvorsorge zu tun. Ausgenommen hiervon sind natürlich Millionen-Erben und samstägliche Jackpot-Abräumer. Alle anderen sollten allerdings intensiv darüber nachdenken, wie viel Geld sie mehr im Alter brauchen, als es ihnen die gesetzliche Rentenversicherung verspricht.

Rentenversicherung des Staates: Vorsicht vor der Inflation!

Und noch eine Problem wird häufig unterschätzt. Die Bescheide der gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigen nicht die Entwertung des Geldes. Steht die Rente beispielsweise in 20 Jahren an, dann muss realistischerweise pro Jahr mit einem inflationsbedingten Verlust von zwei bis drei Prozent gerechnet werden. Und diese Rechnung ist eher optimistisch. Die Inflationsrate könnte in einzelnen Jahren deutlich höher ausfallen. Am Ende solcher Überlegungen steht eigentlich fast immer die Erkenntnis: Eine private Altersvorsorge ist abzuschließen. Und möglichst eine, die staatlich gefördert wird – wie die Riester-Rente.

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