Auslandsreise-Krankenversicherung: Schutz vor finanziellem Kollaps

Auslandsreise-Krankenversicherung hilft bei Krankheit in der Ferne

Jeden Tag rücken Rettungsflugzeuge aus, um krank gewordene Urlauber nach Deutschland zurückzuholen. Wohl dem, der eine gute Auslandsreise-Krankenversicherung besitzt: Dann kostet ihn der Einsatz nämlich nichts. Bei der Wahl der richtigen Police gilt es, auf wichtige Details zu achten – damit im Urlaubsland keine unkalkulierbare Kosten für Arztbehandlungen entstehen.

Das kann jedem im Urlaub passieren: Ihm wird bei der Besichtigung einer Grotte schlecht. Oder schlimmer noch: Schlaganfall! Die Erstversorgung sollte natürlich direkt im Gastland erfolgen. Für die weitere Behandlung zieht es die meisten dann aber doch zurück in heimatliche Gefilde: Dort ist die vertraute Umgebung, dort gibt es keine Sprachprobleme und last but not least ist dort auch die ärztliche Versorgung auf einem hohen Niveau gewährleistet. Eine Auslandsreise-Krankenversicherung leistet in solchen Fällen gute Dienste: Sie übernimmt die Arztrechnungen vor Ort und springt in vielen Fällen auch beim Rücktransport ein.

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Kostenfalle Arztbesuch im Ausland

Die Behandlungskosten im Ausland können im Krankheitsfall unabsehbar werden. Das liegt vor allem daran, dass viele Touristen automatisch einen Privatpatienten-Status erhalten. So schön das ist, so teuer ist das auch: Im Ernstfall können sich die Kosten für Behandlungen sowie Arznei- und Heilmittel rasch zu einigen Tausend Euro summieren. Gefürchtet sind Hochpreisländer wie zum Beispiel die USA: Hier können schon für kleine Operationen weit über 10.000 Euro fällig werden. Wer also nicht nur in Europa unterwegs ist, sollte auf einen weltweiten Schutz seiner Auslandsreise-Krankenversicherung achten; nur so ist er wirklich sicher vor unliebsamen Überraschungen. Außerdem sollten Reiselustige prüfen, ob wirklich 100 Prozent aller notwendigen Aufwendungen erstattet werden. Hierzu zählen auch schmerzstillende Zahnbehandlungen oder diagnostische Maßnahmen wie zum Beispiel Röntgenbilder.

Rettungsflugzeuge mit Hightech

Der mögliche Rücktransport nach Deutschland ist für jeden beruhigend, der im Ausland krank wird. Rettungsflugzeuge verfügen oft über mehrere Krankenbetten, die teilweise mit Hightech-Elementen ausgestattet sind. An Bord befinden sich Arzt und Sanitäter. Meist haben die Mediziner schon vor der Abholung des Patienten alle wichtigen Informationen vorliegen, so dass sie direkt erste Maßnahmen treffen können. Nach der Landung in Deutschland kümmern sie sich um den Weitertransport in ein Krankenhaus. Auch solche notwendigen Zusatztransporte werden von der Auslandsreise-Krankenversicherung übernommen.

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Eine gute Auslandsreise-Krankenversicherung zahlt auch den „medizinisch sinnvollen“ Rücktransport

Manche Auslandsreise-Krankenversicherungen leisten nur dann für den Rücktransport, wenn er „medizinisch notwendig“ ist. In diesem Fall entscheiden Ärzte und Krankenhaus im Ausland über den Rücktransport. Tritt die Versicherung auch bei „medizinisch sinnvoller“ Rückholung ein, werden eventuell soziale oder psychische Aspekte mitberücksichtigt. So können auch Sprachenprobleme oder Depressionen zu einem Rettungsflug führen.

Über die Details von Auslandsreise-Krankenversicherungen beraten Experten auch über das Internet. So steht die Entscheidung für eine bestimmte Police auf sicheren Füßen. Keiner sollte unnötig auf den Rat neutraler Fachleute verzichten.

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