Bei Berufsunfähigkeit hilft vor allem eine private Versicherung

Bei Berufsunfähigkeit finanziellen Kollaps abwenden

Wen das Schicksal einer Berufsunfähigkeit trifft, der ist nicht nur für den Rest des Lebens körperlich oder psychisch eingeschränkt. Denn bei Berufsunfähigkeit drohen auch knallharte finanzielle Folgen.

Das Schicksal schlägt in der Regel unerwartet zu: Es beginnt mit einem Stechen im Rücken und endet mit einer langanhaltenden Krankheit. Oder es trifft einen bislang gesunden Menschen die Diagnose: Krebs. Seltener kommt es vor, dass ein Unfall Berufsunfähigkeit auslöst, bei dem die Verletzungen bleibende Wirkungen zeigen. In jedem Fall gilt bei Berufsunfähigkeit: Das Leben verändert sich mit einem Schlag.

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Bei Berufsunfähigkeit ist eine Erwerbsminderungsrente nur selten fällig

Da ein vorher gesunder Mensch, der möglicherweise erfolgreich im Berufsleben stand, bei Berufsunfähigkeit nicht mehr arbeiten kann, ist er künftig auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Das ist umso schlimmer, wenn er eine Familie zu ernähren hat. Hofft er nunmehr auf die gesetzliche Rentenversicherung, in die er möglicherweise jahrzehntelang eingezahlt hat, dann endet das häufig mit einer Enttäuschung. Denn die Sozialversicherung fühlt sich in der Regel nur noch dann zuständig, wenn der Betroffene keinen einzigen Beruf mehr ausüben kann. Und selbst wenn das der Fall ist, dann fällt die so genannte Erwerbsminderungsrente enttäuschend gering aus.

Bei Berufsunfähigkeit hilft private Berufsunfähigkeitsversicherung

Bei Berufsunfähigkeit ist man folglich über die gesetzliche Rentenversicherung nicht sonderlich gut abgesichert. Das einzige, was wirklich zuverlässig hilft, ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Die sollte auch dann zahlen, wenn nur der zuletzt ausgeübte Beruf nicht mehr möglich ist. Zudem sollte auch eine rückwirkende Rentenzahlung erfolgen, falls die Berufsunfähigkeit erst recht spät festgestellt wurde. Zudem ist auf die Höhe der Rente zu achten. Eine wirklich gute Absicherung ist dann gewährleistet, wenn die Rente dem letzten Nettoeinkommen entspricht. Und wer ganz auch Nummer sicher gehen will, der rechnet noch einen Inflationsaufschlag mit ein, um den Lebensstandard bei Berufsunfähigkeit zumindest finanziell sicher halten zu können.

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