Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung

Die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung

Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet eine Einkommensgrenze, bis zu der in der gesetzlichen Krankenversicherung Beiträge erhoben werden.

Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sind abhängig von dem sozialversicherungspflichtigen Einkommen. Die Beiträge bleiben konstant, sobald die Beitragsbemessungsgrenze erreicht wird. Der Teil des Einkommens, der über die Beitragsbemessungsgrenze hinausgeht, wird bei der Berechnung der Beiträge nicht berücksichtigt.

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Die Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich angepasst

Die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung liegt in 2014 bei 48.600 Euro pro Jahr bzw. 4.050 Euro pro Monat. Die Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich angepasst. Seit dem Jahr 2003 weicht die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung von der Versicherungspflichtgrenze ab.

In den gesetzlichen Krankenkassen steigt der Monatsbeitrag mit dem Verdienst des Versicherten, bis das Bruttoeinkommen die Beitragsbemessungsgrenze erreicht.
Die private Krankenversicherung berechnet ihre Monatsbeiträge nicht auf Basis des Einkommens. Entscheidend sind hier das Versicherungsrisiko und die vereinbarten Leistungen. (Artikel zuletzt aktualisiert am 24.01.2014, alj)

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