2014 neue Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung

Auch 2014 erhöht sich die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung

Für das Jahr 2014 gelten neue Werte bei der Beitragsbemessungsgrenze: Bis zu einem Jahresgehalt von 48.600 Euro müssen Beiträge an die gesetzliche Krankenversicherung gezahlt werden; Einkommen darüber bleibt unberücksichtigt. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 47.250 Euro.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist eine Einkommensgrenze, die für Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung relevant ist. Wer 2014 mehr als 48.600 Euro verdient, muss für die Einnahmen oberhalb dieses Grenzwerts keine Beiträge an die Kasse zahlen.

Der Jahreswert entspricht einem monatlichen Einkommen von 4.050 Euro. Die jährliche Anpassung der Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung orientiert sich an der Entwicklung der Gehälter und Einkommen der Beschäftigten in Deutschland.

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Bemessungsgrenze erhöht Krankenversicherungsbeitrag 2014 bis zu 3 Prozent

Die Änderung der Beitragsbemessungsgrenze ist vor allem für gut verdienende Arbeitnehmer von Bedeutung: Liegt ihr Einkommen sowohl 2013 als auch 2014 über den gültigen Grenzwerten, erhöhen sich ihre Abgaben an die gesetzliche Krankenversicherung automatisch um fast drei Prozent (genauer: 2,86 Prozent) – entsprechend der Steigerung der Beitragsbemessungsgrenze.

In einzelnen Fällen sind auch privat Versicherte betroffen. Denn die PKV bietet unter anderem den so genannten Basistarif an. Dieser orientiert sich in Preis und Leistung am Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung, der Höchstbeitrag ist an die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenkasse gekoppelt. So kostet der Basistarif im Jahr 2014 monatlich maximal 627,75 Euro (Vorjahr: 610,31 Euro).

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