Berufsunfähigkeit - häufigste Ursache: psychische Leiden

Berufsunfähigkeit - seelische Krankheiten als Hauptursache

Psychische Erkrankungen spielen eine immer wichtigere und damit traurigere Rolle. In vielen Fällen führt das zu Berufsunfähigkeit. Die Folgen sind für die Betroffenen beträchtlich. Und die Versicherungen gegen den finanziellen Einbruch dürften in den nächsten Jahren teurer werden.

Der kürzlich ausgerufene Welttag der Seelischen Gesundheit brachte psychische Erkrankungen wieder etwas mehr in die Öffentlichkeit. So warb Bundesgesundheitsministerin Schmidt (SPD) um größeres Verständnis für Menschen, die betroffen sind. Immer häufiger werden seelisch kranke Menschen sozial und am Arbeitsplatz ausgegrenzt. Immer häufiger werden sie aufgrund ihrer Erkrankung berufsunfähig.

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Seelische Krankheit: Häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit

Nach Angaben von „Welt online“ unter Berufung auf Zahlen des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) sind Depressionen und Angsterkrankungen mittlerweile die vierthäufigste Ursache für Krankschreibungen. Vor allem aber seien seelische Leiden mittlerweile die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit. Die Psyche spielt beim Thema Berufsunfähigkeit also mittlerweile eine größere Rolle als Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und eine größere Rolle als Rückenleiden.

Berufsunfähigkeitsversicherung hilft - bei rechtzeitigem Abschluss

Neben der Erkrankung selbst und dem Verlust des Arbeitsplatzes kommt bei Berufsunfähigen ein weiteres Problem hinzu: Wie ist künftig das Geld für den Lebensunterhalt zu beschaffen? Das Arbeitsamt winkt immer dann ab, wenn der Betroffene dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht, was bei einer Berufsunfähigkeit zweifellos der Fall ist. Arbeitslosengeld I wird jedenfalls nicht gezahlt. Im Klartext: Der Betroffene fällt sofort auf Hartz IV. Es sei denn, er hat für diesen Fall rechtzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Nur dann wird er zumindest finanziell einigermaßen abgefedert. „Rechtzeitig“ bedeutet übrigens: vor der psychischen Erkrankung. Ist diese nämlich erstmal ausgebrochen, dürfte eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit nicht mehr zustande kommen.

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