Riester-Rente bei Berufsunfähigkeit: So funktionert's

Dank Riester die Altersvorsorge im Griff – auch bei Berufsunfähigkeit

Nur wenige Bundesminister schaffen es, nach ihrem Abgang aus der Politik andauernd in den Medien präsent zu sein. Zu ihnen gehört zweifelsohne Walter Riester, ehemals Minister für Arbeit und Soziales. Dessen Name ist mit einem populären Rentenmodell verknüpft – und ab sofort auch mit weiterer Altervorsorge trotz Berufsunfähigkeit.

Rund um die erfolgreich am Markt etablierte Riester-Rente, die sich praktisch im Portfolio einer jeden Versicherung befindet, entwickeln die Unternehmen eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Riester noch attraktiver zu gestalten. Die Allianz Lebensversicherungs-AG etwa bietet mit der so genannten „Berufsunfähigkeitsrente zur Beitragssicherung“ (BSR) einen neuen Zusatzbaustein: Bei Berufsunfähigkeit zahlt der Versicherer die Beiträge für den Hauptvertrag weiter – und zwar in Form einer Rente.

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Riester ermöglicht Zulagen und Steuerersparnisse

Die Altersvorsorge also trotz Berufsunfähigkeit aufrecht erhalten – das ist die Idee der BSR. Für die Versicherten ergeben sich weitere Vorteile: Einerseits die Zulagenförderung der Beiträge für die BSR als Teil des gesamten Riester-Beitrags. Auf der anderen Seite eine zusätzliche Steuerersparnis. Das Ganze unterliegt aber auch gewissen Einschränkungen. So darf die Höhe der Berufsunfähigkeits-Rente die Riester-Sparrate nicht überschreiten – was in bestimmten Fällen zu Problemen führen kann: Werden aufgrund von Berufsunfähigkeit Sozialhilfeleistungen in Anspruch genommen, fließt nur noch der Sockelbetrag in den Vertrag. Alles andere wird auf die Transferleistungen des Staates angerechnet.

Gesundheitsfragen zur Berufsunfähigkeit stark vereinfacht

Mit nur zwei Gesundheitsfragen sowie Fragen zu Beruf und Hobby gestaltet sich die Antragsprüfung zur BSR deutlich einfacher. Über die BU-Rente kann der Kunde frei verfügen – er muss sie nicht unbedingt für die Beitragszahlung der Altersvorsorge verwenden. Die Versicherungs- und Leistungsdauer kann vom Hauptvertrag abweichen, allerdings muss als Endalter mindestens das 60. Lebensjahr vereinbart werden. Die Allianz verweist auf die positiven Bewertungen ihrer Produkte durch verschiedene Ratingagenturen. Die BSR ist sowohl bei der „Riesterrente Klassik“ als auch bei den Tarifen „Invest alpha-Balance“ und „Riesterrente Indexselect“ wählbar.

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