Berufsunfähigkeitsversicherung: Azubis heiß empfohlen

Azubis und Berufsanfänger sollten früh in eine gute Versicherung für Berufsunfähigkeit investieren

Junge Berufseinsteiger denken erst einmal ans Geldverdienen. Vor lauter Glücksgefühlen vergessen sie leicht, ihre Arbeitskraft für die Zukunft abzusichern. Das ist aber wichtig, weil die Arbeitskraft ihr Hauptkapital ist. Junge Berufstätige, aber auch Azubis sind gut beraten, wenn sie frühzeitig eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abschließen.

Experten empfehlen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich. Dann sind die Beiträge gering, es gibt kaum Leistungsausschlüsse und die jungen Leute haben praktisch freie Auswahl unter allen Anbietern – Ablehnungen gibt es bei jüngeren, gesunden Interessenten kaum. Auch die Beiträge sind bei jungen Einsteigern so niedrig gehalten, dass sogar Azubis sie problemlos aufbringen können. Es lohnt sich, bei Anbietern nach besonders günstigen Einstiegstarifen zu fragen.

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Unterschätztes Risiko: Berufsunfähigkeit

Azubis, aber auch junge Berufseinsteiger haben ein großes Problem, das sie oft gar nicht kennen: Bei Berufsunfähigkeit stehen sie plötzlich mit leeren Händen da. Wer weniger als fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, erhält keine Leistungen. Wenn er seinen Beruf dauerhaft nicht mehr ausüben kann – zum Beispiel nach Unfall oder Krankheit – , drohen lebenslang materielle Sorgen. Wohl dem, der in jungen Jahren bereits so klug war – vielleicht auch auf Anraten der Eltern – , für den Fall von Berufsunfähigkeit vorzusorgen. Eine private BU-Versicherung zahlt ihm dann im Ernstfall eine Rente in vereinbarter Höhe, sofern er seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann.

Übrigens: So selten wie manche denken kommt Berufsunfähigkeit gar nicht vor: Laut aktueller Statistik passiert das immerhin jedem fünften Berufstätigen. Schätzungen gehen davon aus, dass sogar 40 Prozent der heute 20-Jährigen ihren Beruf vorzeitig aufgeben müssen. Besonders oft treten psychische Belastungen auf, die in jungen Jahren noch völlig unterschätzt werden.

Azubis sollten sich die genau passende Versicherung aussuchen

Manche Azubis werden bei solchen Zahlen vielleicht etwas nachdenklicher und sich tatsächlich einmal nach einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung erkundigen. Dabei sollten sie allerdings auf einige besonders wichtige Vertragsmerkmale achten, damit sie wirklich das Optimale herausholen:

  • Verzicht auf abstrakte Verweisung: Das bedeutet, dass der Versicherer einen Betroffenen nicht auf eine andere, zumutbare Tätigkeit „verweisen“ kann (und deshalb keine Rente zahlen muss).
  • Nachversicherungsgarantie: Sie ist für Azubis und Berufsanfänger sehr interessant, da sie dann ihren Vertrag später problemlos aufstocken können – zum Beispiel bei höherem Einkommen oder Familiengründung.
  • Sechs-Monats-Prognose: Diagnostiziert ein Arzt die Berufsunfähigkeit für mindestens sechs Monate, erkennt die Versicherung das automatisch an.
Darüberhinaus können im Einzelfall noch weitere Features von Belang sein; erfahrene Experten beraten hierüber alle Interessenten präzise und unabhängig. Am besten stellt man zunächst eigene Vergleiche an und zieht vor der Entscheidung den Rat von Fachleuten hinzu.

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