MLP: Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte ohne Gesundheitsfragen
Standard Life und Finanzvertrieb MLP bieten neue Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte an
Ärzte können jetzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, ohne lästige Gesundheitsfragen beantworten zu müssen. Der Finanzvertrieb MLP und der Versicherer Standard Life haben ein Konzept entworfen, das auch den Abschluss einer Rürup-Rente oder einer privaten Rentenversicherung beinhaltet.
Normalerweise sind Ärzte bereits über ihr berufsständisches Versorgungswerk gegen Berufsunfähigkeit versichert. Leistungen erhalten sie aber nur dann, wenn sie überhaupt nicht mehr ärztlich tätig sein können. Wer zum Beispiel noch als Gutachter arbeiten kann, geht leer aus. Eine zusätzliche private Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb für jeden Mediziner empfehlenswert.
Statt des Gesundheitsfragebogens benötigen Ärzte nur eine Erklärung
Wenn Ärzte bereits Vorerkrankungen haben, ist der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung oft erschwert. Policen sind entweder sehr teuer – oder überhaupt nicht erhältlich. Haben Mediziner ihr Glück bereits vergeblich bei einem bestimmten Versicherer versucht, wissen die anderen Anbieter meist schnell darüber Bescheid. Versicherer informieren sich nämlich gegenseitig über erfolgte Ablehnungen.
Da kommt manchem Arzt das Angebot von MLP gerade recht. Wer hier eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, muss keine Details zum Gesundheitszustand oder zu früheren Therapien preisgeben. Eine so genannte Dienstobliegenheitserklärung genügt bereits, um bei MLP die begehrte Police zu erhalten. Die Ärzte bestätigen damit, dass sie voll arbeitsfähig und nicht schwerbehindert sind. Außerdem dürfen in den letzten zwölf Monaten nicht mehr als 20 Krankheitstage angefallen sein.
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MLP packt Altersvorsorge zur Berufsunfähigkeitsversicherung dazu
Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet nach dem MLP-Konzept bis zu 1.000 Euro BU-Rente ohne Gesundheitsprüfung. Die Versicherung zahlt außerdem vorübergehend Geld, wenn der Arzt wegen einer ansteckenden Krankheit mindestens sechs Monate nicht praktizieren darf.
Das MLP-Angebot gibt es immer in Kombination mit einem Altersvorsorgeprodukt, etwa einer Rürup-Rente oder einer privaten Rentenversicherung. Insbesondere die Rürup-Rente trumpft dabei auch noch mit Steuerspareffekten auf.
Allerdings ist die Kombination von Altersvorsorge und Risikoschutz nicht immer empfehlenswert: Der Einschluss des Risikoschutzes verringert die Leistungen für das Alter. Oft ist auch die Deckung nicht hoch genug.
Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollten deshalb auch Ärzte immer den Rat von unabhängigen Experten einholen. Sie können eine individuelle Empfehlung aussprechen, indem sie die persönlichen Voraussetzungen des Kunden miteinbeziehen.
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