Altersvorsorge

  • Eine private Rentenversicherung muss nicht unbedingt schlecht sein. Sie bietet zwar wenig Rendite, aber dafür viel Sicherheit. Wer eine solche Grundabsicherung im Alter nicht benötigt, hält nach Alternativen Ausschau. Beim Immobiliensparplan springt am Ende eine eigene Wohnung heraus. Aber auch Fonds eignen sich zur Altersvorsorge – wenn man's richtig anpackt.

  • Im Zuge einer Scheidung werden gemeinsam erworbene Werte aufgeteilt. Bei der Altersvorsorge gelten dabei die Grundsätze zum Versorgungsausgleich. Oft profitiert ein Partner davon – aber Obacht geben müssen beide.

  • Banksparpläne sind ein Geheimtipp für sicherheitsbewusste Anleger. Bei den Empfehlungen der großen Banken spielen sie allerdings kaum eine Rolle – die Geldhäuser verdienen zu wenig daran. Für Verbraucher hingegen sind sie kostengünstig und werfen sichere Erträge ab. Ein Vergleich macht deutlich, wie sich die Angebote im Einzelnen voneinander unterscheiden.

  • Eine perfekte Taktik trägt dazu bei, im Alter sorglos leben zu können. Für die optimale Vorsorge gibt es keinen Pfad der Erleuchtung, aber durchaus interessante Modelle. Wer das richtige davon auswählt, kann sein Vermögen im Laufe der Jahre vervielfachen – ohne unkalkulierbare Risiken einzugehen. Die ideale Mischung besteht aus Immobilien, Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und Krediten.

  • Der durchschnittliche Arbeitnehmer geht früher in Rente als vom Staat vorgesehen. Das darf er auch. Aber er muss die frühere Auszahlung mit Rentenabschlägen bezahlen. Für Frührentner ist eine private Altersvorsorge deshalb besonders wichtig. Die Weichen sollten rechtzeitig gestellt werden. Denn nur wer genügend Kapital anspart, bezieht später eine auskömmliche Zusatzrente.

  • Einmal jährlich geht es an die Steuererklärung. Wer sich gut auskennt, kann vom Finanzamt eine Menge Geld zurückholen. Das betrifft zum Beispiel die Ausgaben für Versicherungen, die jährlich einige Tausend Euro ausmachen können. Auch Aufwendungen für die Altersvorsorge sind absetzbar.

  • Selbstständigen stehen drei Arten von Rentenversicherungen offen: gesetzliche, private und Rürup-Rente. Es lohnt sich, alle drei Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Für manchen dürfte vor allem eins neu sein: Die gesetzliche Rente steht gar nicht so schlecht da wie oftmals vermutet. Für viele Selbstständige ist sie eine interessante Form der Altersvorsorge.

  • Undercover unterwegs – das IVA ermittelt! Was sich anhört wie ein Krimi, ist „nur“ ein Verbrauchertest. In Zusammenarbeit mit dem Münchner Institut für Vermögensaufbau (IVA) prüfte das Magazin Focus-Money die Beratung von Kunden durch Banken und Versicherungen. Gesucht war die beste Altersvorsorge. Die Ergebnisse zeigen viel Licht und Schatten – aber auch einen klaren Sieger.

  • Verbraucher haben viele Alternativen, wenn sie private Altersvorsorge betreiben möchten. Nicht nur bei den Produkten haben sie die Qual der Wahl – auch bei der Beratung stehen interessante Optionen offen. Relativ unbekannt sind die Dienste von Beratern auf Honorarbasis. Zu unrecht.

  • Auch die Versorgungswerke stöhnen zunehmend unter der anhaltenden Niedrigzinsphase: Ihre mitunter recht üppigen Garantieversprechen für die spätere Rente könnten zwar irgendwann einmal ins Wanken geraten. Derzeit allerdings sind die Unternehmen guten Mutes – auch wenn einige zurzeit rote Zahlen schreiben.

  • Was die Altersversorgung angeht, sind Freiberufler gut dran: Die durchschnittlichen Renten der Versorgungswerke fallen fast doppelt so hoch aus wie die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Allerdings zeigt auch bei ihnen der Trend eher nach unten. Dennoch sind Freiberufler nach wie vor gut versorgt – wenn sie nichts liegen lassen.

  • Immer wieder justiert der Staat die Stellschrauben der privaten Altersvorsorge. Oft ergeben sich Verbesserungen für den Sparer – schließlich ist es ein Anliegen des Staates, möglichst viele Menschen zur privaten Vorsorge zu bewegen. Die Zeitschrift Finanztest erläuterte nun die wichtigsten Änderungen für das Jahr 2012.

  • Die Vorteile der staatlichen Riester-Förderung lassen sich nicht nur in Form einer klassischen Riester-Rentenversicherung genießen, sondern auch durch Investitionen in Fonds. Ein Riester-Fondssparplan wird gern gewählt, um eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Die für die Altersvorsorge so wichtige Sicherheit kommt dank der Riester-Bestimmungen nicht zu kurz.

  • Nach Einschätzung vieler Experten haben Ärzte oft nur lückenhafte Kenntnisse, wenn es um die eigene Altersvorsorge geht. Viele Heilberufler gehen voll in ihrem Beruf auf und kümmern sich nur wenig um die Vorsorge fürs Alter. Dabei genügen einige Kniffe, um sicher über die Runden zu kommen.

  • Die vorgesehene Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre wirft ihre Schatten voraus: Die private Altersvorsorge erfährt ab 2012 einige Veränderungen von Staats wegen. Die Änderungen beziehen sich auf die steuerliche Berücksichtigung bei der geförderten Altersvorsorge und den Lebensversicherungen.

  • Die private Altersvorsorge sollte auf mehreren Ebenen stattfinden. Fonds sind dabei keine schlechte Idee. Wenn eine Grundabsicherung vorhanden ist, fällt das etwas erhöhte Risiko wenig ins Gewicht. Finanztest stellte Fondssparpläne den Fondspolicen gegenüber – ohne einen klaren Sieger auszumachen.

  • Endlich gibt es mehr Transparenz beim Investmentsparen: Mitte 2011 wurden die Rechte deutscher Investmentfonds-Sparer gestärkt. Seitdem gibt es außer einem Informationsblatt weitere Infos für jeden Kunden. Damit sind die trüben Tage der Unkenntnis beendet, mit denen viele Investmentsparer bis dahin leben mussten.

  • Die Verbraucherkommission Baden-Württemberg unterbreitet Vorschläge, um die Altersvorsorgelandschaft verbraucherfreundlicher auszugestalten. In einem jüngst veröffentlichten Positionspapier fordert das Expertengremium insbesondere die Schaffung eines Altersvorsorgekontos. Durch ein Plus an Attraktivität und Transparenz soll mit diesem Instrument der Verbreitungsgrad der Altersvorsorge gesteigert werden.

  • Das Recht der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) richtet sich grundsätzlich an Arbeitnehmer. Darunter fallen klassischerweise Arbeiter und Angestellte. Unter bestimmten Voraussetzungen können aber auch Freiberufler und Selbstständige an den Vorteilen der bAV teilhaben. Die Rechtsberatung für Nicht-Arbeitnehmer ist vergleichsweise aufwendig.

  • Zurzeit gibt es neue Überlegungen bei der Bundesregierung, Investmentsparpläne steuerlich zu fördern. Das könnte auch die Verbreitung der ETF weiter beflügeln, die sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit erfreuen. Ganz eindeutig ist es allerdings bisher nicht, ob ETF anderen Fonds gegenüber die Nase vorn haben – etwa bezüglich der Rendite.

  • In Zeiten knapper staatlicher Renten notwendiger denn je: privat vorsorgen für das Alter. Die Frage ist: Welche ist die beste Altersvorsorge für Sie? Möglichst sicher und möglichst ertragsstark sollte sie sein, daneben auch noch flexibel. Keine leichte Entscheidung!

  • Irgendwie ist es den Deutschen zu teuer, zu kompliziert oder zu undurchsichtig: Jedenfalls ist derzeit ein Rückzug aus der privaten Altersvorsorge zu beobachten. Eigentlich wird diese aber von Tag zu Tag notwendiger. Ein Ausweg können börsengehandelte Indexfonds sein, so genannte ETFs (Exchange Traded Funds).

  • Die gute Nachricht: 59 Prozent der Deutschen betreiben bereits private Altersvorsorge. Die schlechte Nachricht: Von dieser Gruppe besitzt fast die Hälfte nur ein Einzelprodukt. Experten warnen: Sicherheit und Rendite können zu kurz kommen. Je weniger Produkte gewählt werden, umso wichtiger ist die richtige Auswahl – damit im Alter alles passt.

  • Viele Bürger sind besorgt um ihre Zukunft. Aber: Viele Erwerbstätige betreiben dennoch kaum Altersvorsorge. Vor allem Menschen mit niedrigerer Bildung tun wenig für eine Aufstockung der Rente. Das ist ein Ergebnis der neuesten „Deutsche Alterssurvey“-Studie, gefördert vom Familienministerium.