Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) vorgestellt hat. Danach gab es 2007 pro 1.000 Vollarbeiter 26,8 Unfälle, verglichen mit 27,0 Unfällen im Jahr zuvor. Arbeitsunfälle sind auch eine mögliche Ursache von Berufsunfähigkeit.

  • Wenn die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest einem Produkt die Note 1 vergibt, dann ist das in der Regel ein Anlass für Unternehmen, dies breit zu treten. So war es auch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung der Dialog-Lebensversicherungs-AG.

  • Berufsunfähigkeit ist nicht mehr das Schicksal Einzelner. Denn wer heute berufsunfähig wird, ist in der Tat einer von vielen. In der Regel ist es eine Krankheit, welche eine Fortsetzung der beruflichen Karriere unmöglich macht.

  • Wie seit Jahren im Sommer hat die Stiftung Warentest Berufsunfähigkeitsversicherungen getestet. Wichtigstes Ergebnis: Es gibt jede Menge gute und sehr gute Produkte am Markt.

  • Als Dachdecker lebt man besonders gefährlich. Das geht aus einer Statistik des Map-Reports hervor, die sich mit der Wahrscheinlichkeit von Berufsunfähigkeit und Zahlung von Rente befasst. Nach Angaben der Bild-Zeitung ist in diesem Handwerkszweig das Unfallrisiko besonders hoch.

  • Wer eine Versicherung gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit abschließt, der sollte Rückenbeschwerden nicht verschweigen. Ansonsten setzt er seine Rente aufs Spiel. Das zeigen zwei aktuelle Gerichtsurteile.

  • Wer eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abschließt, der muss seine Krankengeschichte offenlegen. Ansonsten läuft er Gefahr, dass er im Falle einer Berufsunfähigkeit leer ausgeht. Denn Versicherungen dürfen im Falle eines Falles recherchieren und der Arzt muss Auskunft geben.

  • Wer keine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit hat, der geht ein erhebliches Risiko ein. Das gilt zumindest für Personen, die nach 1960 geboren sind. Für sie gibt es die gute alte gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente nämlich nicht mehr.

  • Entweder Rente wegen Berufsunfähigkeit oder Krankentagegeld – das ist der Tenor eines aktuellen Gerichtsurteils. Ein gleichzeitiger Bezug kann in den Versicherungsbedingungen ausgeschlossen werden.

  • Wer beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung falsche Angaben macht, der gefährdet seine eigene Rente. Nach einem Gerichtsurteil gilt das auch für den Fall, wenn die Angabe des eigenen Berufs nicht der Wahrheit entsprach.

  • Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen will, sollte nicht allzu spontan entscheiden. Es sind vielmehr gezielt Fallen zu umgehen und bestimmte Tipps zu beachten.

  • Die Fragen nach dem Gesundheitszustand waren häufig ein Stolperstein. Mit dem neuen Versicherungsvertragsgesetz hat sich das geändert. Wer jetzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, bei dem sind die Gesundheitsfragen eindeutig.

  • Wenn eine Berufsunfähigkeit aufgrund einer Aggravation nicht feststellbar ist, dann geht das zu Lasten des Versicherungsnehmers. Damit ist die Rente trotz einer gültigen Versicherung in Gefahr. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden.

  • Sie ist nicht ganz billig: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Manch einer drückt sich vor dem Abschluss herum und fragt sich „Ist sie wirklich nötig?“. Eigentlich kann es hierauf nur eine Antwort geben: Ja, sie ist in der Tat unverzichtbar.

  • Das Kleingedruckte in einer Berufsunfähigkeitsversicherung hat es häufig in sich. Eine mögliche Verweisbarkeit hat schon manch einen um seine Rente gebracht. Kompliziert wird es erst, wenn die Möglichkeit einer Verweisung davon abhängt, wie sich die Lebensstellung des Betroffenen verändert.

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) ist unverzichtbar. Das wird häufig erst dann klar, wenn ein Fall von Berufsunfähigkeit im Bekanntenkreis aufgetreten ist. Spätestens jetzt sollte reagiert werden.

  • Über Berufsunfähigkeit und deren Absicherung herrscht in der Bevölkerung nach wie vor ein Informationsdefizit. Wer sich allerdings informieren möchte, ist bei den Verbraucherzentralen bestens aufgehoben. Der Bundesverband hat darüber nämlich eine Informationsbroschüre herausgegeben.

  • Die Berufsunfähigkeit und deren finanzielle Folgen werden zu einem immer größeren Problem in Deutschland. Denn wer berufsunfähig wird, ist gesetzlich kaum abgesichert. Auf der sicheren Seite ist nur, wer frühzeitig die richtigen Tipps beherzigt.

  • Wer im Laufe seines Erwerbslebens berufsunfähig wird, ist nicht zu beneiden. Wohl dem, der sich privat gegen die Folgen der Berufsunfähigkeit (BU) versichert hat. Die Verbraucherzentrale Thüringen gibt Aufschluss darüber, was beim Abschluss einer BU-Versicherung zu beachten ist.

  • Wer sich gegen die Folgen einer Berufsunfähigkeit mit einer Versicherung schützt, sollte eigentlich auf der sicheren Seite sein. Ist man aber tatsächlich berufsunfähig, bereuen viele, beim Abschluss des Vertrages nicht ins Kleingedruckte geschaut zu haben: Die so genannte abstrakte Verweisung verhindert dann die Auszahlung einer Rente.

  • Wird von offizieller Stelle ein bestimmter Grad der Behinderung bestätigt, dann ist das kein offizieller Maßstab für einen Grad der Berufsunfähigkeit. Das hat das Oberlandesgericht Brandenburg entschieden.

  • Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen will, der ist nicht immer bei den Versicherungen willkommen. Etwa jeder dritte Antrag wird mittlerweile abgelehnt. Daher sollte der Antrag frühzeitig gestellt werden.

  • Für den Fall einer Berufsunfähigkeit hoffen immer noch viele auf die gute alte gesetzliche Rentenversicherung. Doch wer dann tatsächlich berufsunfähig wird, erlebt im Regelfall eine böse Überraschung.

  • Kein Tag ohne Absicherung ist die Devise. Im besten Falle zahlt eine Berufsunfähigkeitsversicherung gleich im Anschluss an eine Krankentagegeldversicherung. Die Stiftung Warentest beleuchtet Vor- und Nachteile.

  • Welche Ursachen führen bei Mann und Frau eigentlich zur Berufsunfähigkeit? Die Deutsche Rentenversicherung veröffentlicht regelmäßig die Erkrankungen, die am häufigsten teilweise oder volle Erwerbsminderung nach sich ziehen.

  • Immer weniger gesetzliche Renten werden aufgrund einer Berufsunfähigkeit gezahlt. Die offiziellen Zahlen machen deutlich: Die Rentenreform von 2001 greift, die Sozialsysteme sparen Geld und private Berufsunfähigkeitsversicherungen werden unverzichtbar.

  • Die Zielgruppe der Jüngeren wird für Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen immer interessanter. Der Versicherer Cosmos Direkt hat jetzt einen Einsteiger-Tarif auf den Markt gebracht, der eine interessante Beitragsstaffelung vorsieht.

  • Die Rentenreform von 2001 und ihre Auswirklungen sind noch längst nicht allen Personen mit gesetzlicher Rentenversicherung gegenwärtig. Das gilt insbesondere für den Bereich Berufsunfähigkeit.

  • Psychische Erkrankungen spielen eine immer wichtigere und damit traurigere Rolle. In vielen Fällen führt das zu Berufsunfähigkeit. Die Folgen sind für die Betroffenen beträchtlich. Und die Versicherungen gegen den finanziellen Einbruch dürften in den nächsten Jahren teurer werden.

  • Während es tendenziell immer weniger Arbeitsunfälle gibt, ist die Zahl der Berufskrankheiten weiterhin besorgniserregend. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat hierzu genaue Zahlen vorgelegt.

  • Wenn der Stiftung Warentest-Ableger Finanztest seine Ergebnisse veröffentlicht, spitzen Verbraucher und Versicherungen die Ohren. Geht es beispielsweise um Berufsunfähigkeitsversicherungen, dann sind allerdings auch die Urteile von Rating-Agenturen von Belang.

  • Auf das Kleingedruckte kommt es an. Denn wer bei Berufsunfähigkeit in einen anderen Beruf verwiesen werden kann, erhält auch dann keine Rente, wenn Gehaltseinbußen in Kauf genommen werden müssen. So entschied das Oberlandesgericht Saarbrücken.