Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Wer heute eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, muss die Laufzeit der Police genau beachten. Denn obwohl die Rente mit 67 bereits unumkehrbar beschlossen ist, hat die Versicherungsbranche bei den Berufsunfähigkeitsversicherungen bislang nur teilweise reagiert.

  • Seit Jahren glänzen Berufsunfähigkeitsversicherungen bei der Stiftung Warentest mit sehr guten Ergebnissen. Auch in diesem Sommer kann man wieder viel Positives in „Finanztest“ nachlesen. Dennoch bleibt der Kaufrausch aus.

  • Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, kommt nicht um die Beantwortung von Gesundheitsfragen herum. Und wer dabei falsche Angaben macht, dürfte im Versicherungsfall ohne Rente dastehen. Nehmen Sie sich daher Zeit bei der Auswahl der Versicherung sowie beim Vertragsabschluss.

  • Jahr für Jahr drängen wieder Schulabgänger auf den Arbeitsmarkt. Ganz gleich, ob sie eine Lehre oder ein Studium beginnen: Für die Versicherungen stellen sie ein attraktives Betätigungsfeld dar.

  • Einmal mehr hat ein Gericht eine Versicherung zur Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente verurteilt. Ursprünglich war die Zahlung verweigert worden, da bei Vertragsabschluss unwahre Angaben über den Gesundheitszustand gemacht wurden.

  • Auch in diesem Jahr hat sich die Stiftung Warentest Versicherungen gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit genauer angeschaut. In der aktuellen Ausgabe von Finanztest werden die Ergebnisse vorgestellt.

  • Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, ist umfassend abgesichert. Einem aktuellen Gerichtsurteil zufolge müssen die Versicherungen sogar dann zahlen, wenn das Burnout-Syndrom eine weitere Berufsausübung unmöglich macht.

  • Wer selbst nachhilft, um berufsunfähig zu werden, hat natürlich kein Recht auf eine Rente aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Das gilt hierzulande und auch in den USA, wo sich kürzlich diesbezüglich ein spektakulärer Fall ereignete.

  • Eine Unfallversicherung ist verhältnismäßig günstig zu haben. Bereits für 100 Euro gibt es einen sehr guten Schutz. Allerdings zahlen Unfallversicherungen im Falle einer Berufsunfähigkeit eher selten.

  • Es ist unumstritten, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung Sinn macht. Trotzdem hat bislang nicht einmal die Hälfte der Angestellten eine Versicherung abgeschlossen. Bei den Selbstständigen sieht es keineswegs besser aus.

  • Wer berufsunfähig wird, existiert nicht irgendwo am Rande der Gesellschaft, sondern weilt mitten unter uns: Denn jeder Vierte ist von Berufsunfähigkeit betroffen. Das Problem: Vom Staat ist dann kaum Unterstützung zu erwarten und nur die wenigsten haben eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.

  • Gute Nachricht für Versicherte: Wer berufsunfähig ist, aber in Randbereichen seines Berufs noch arbeiten kann, hat ggf. Anspruch auf die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente. Das hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht entschieden.

  • Wer zwischenzeitlich keine Beiträge an seine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, geht ein Risiko ein. Denn im Regelfall entfällt damit die Leistungspflicht der Versicherung. Das ist allerdings nach einem aktuellen Gerichtsurteil nicht immer der Fall.

  • Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen will, sollte sich überlegen, auch den Todesfall mit zu versichern. Risikolebensversicherungen bieten umfangreichen Schutz und sind keineswegs teuer.

  • Die Rente mit 67 wurde mittlerweile von allen relevanten Gremien verabschiedet. Demographie bedingt war dieser Schritt notwendig geworden. Allerdings sollten auch die nachteiligen Wirkungen auf Versicherungen - beispielsweise gegen Berufsunfähigkeit - nicht außer Acht gelassen werden.

  • Auch wenn eine empfohlene Operation nicht durchgeführt wird: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem zur Zahlung verpflichtet. Das wurde jetzt in zweiter Instanz richterlich entschieden.

  • Es ist eine alte Frage: Sollten Versicherung und Geldanlage kombiniert oder getrennt werden? Die meisten Experten raten zu einer Trennung. Der Klassiker bei diesem Thema ist die Frage, ob man eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einem anderen Produkt kombinieren sollte.

  • Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat, hat eine Rente im angenommenen Versicherungsfall noch lange nicht sicher. Allerdings führt nicht jede Argumentation der Versicherung, die Rente zu verweigern, zum Erfolg.

  • Viele Interessenten an Berufsunfähigkeitsversicherungen werden aus Gesundheitsgründen abgelehnt. Für sie lohnt sich ein Vergleich mit der aus dem angloamerikanischen Raum stammenden Dread-Disease-Police.

  • Berufsunfähigkeit ist zweifellos ein einschneidendes Schicksal, das das Leben auch finanziell massiv beeinträchtigt. Wer sich dagegen absichern möchte, ist gut beraten, die Testergebnisse für Berufsunfähigkeitsversicherungen genau zu analysieren und zu vergleichen.

  • Ein Tarifvertrag sichert künftig die Berufsunfähigkeitsrente für Bedienstete im thüringischen Nahverkehr. Das teilte zum Wochenbeginn die Gewerkschaft Verdi mit.

  • Nach wie vor werden private Unfallversicherungen recht häufig abgeschlossen. Wer allerdings berufsunfähig wird, ist damit nicht automatisch abgesichert. Nur die wenigsten haben „Glück“.

  • Wer heute berufsunfähig wird, ist nicht nur gesundheitlich arm dran. Auch finanziell bedeutet die Berufsunfähigkeit in den meisten Fällen einen tiefen Einschnitt. Es sei denn, der oder die Betroffene hat vorgesorgt.

  • Einmal mehr hat die Stiftung Warentest eine der wichtigsten Versicherungen getestet: die Berufsunfähigkeits-Police. Wir sagen Ihnen, worauf es den Berliner Verbraucherschützern ankam und worauf Sie beim Abschluss einer solchen Versicherung achten sollten.

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auf die Möglichkeit einer Verweisbarkeit in einen anderen Beruf verzichten. Zumindest eine abstrakte Verweisungsklausel sollte auf keinen Fall im Kleingedruckten des Vertrags enthalten sein.

  • Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung hat der Vorsorgende zahlreiche Fakten zu beachten. Nur nicht überhastet abschließen, sondern die Details lesen und verstehen, sollte die Devise sein.

  • Es ist alles andere als angenehm, wenn eine Versicherung die erwartete Zahlung verweigert. Im Falle einer Berufsunfähigkeits-Police ist das in den meisten Fällen vermeidbar, wenn man sich vorher richtig informiert hat.

  • Mit einem eindeutigen Urteil hat das Oberlandesgericht Frankfurt die Rechte der Versicherten gestärkt. Die Nennung von allgemeinen Gesundheitsleiden und Krankheiten genügt beim Abschluss einer Berufsunfähigkeits-Police. Typische Symptome müssen nicht aufgeführt werden.

  • Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man die Fragen zum Gesundheitszustand ernst nehmen. Darüber hinaus muss die gängige Rechtsprechung beachtet werden, wenn man bei seiner Rente auf „Nummer sicher“ gehen will.

  • Der Bund der Versicherten (BdV) hat eindringlich an Privatpersonen appelliert, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Bei der Auswahl der richtigen Versicherung käme es in erster Linie auf die Qualität der Vertragsbedingungen an.

  • Wie setze ich meine Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung ab? Bei dieser Frage zeigt sich der Gesetz leider nicht so großzügig, wie es für ein so sinnvolles, aber auch kostspieliges Produkt angemessen wäre.

  • Das Saarländische Oberlandesgericht hat sich aktuell mit der Frage beschäftigt, in wie weit sich gegen Berufsunfähigkeit Versicherte an der Verbesserung ihres Gesundheitszustandes selbst beteiligen müssen. Ergebnis: Die Mitwirkungspflicht ist stark eingegrenzt.