Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung muss sein – keine Frage. Schwieriger als die Frage nach dem „ob“ ist allerdings die Frage nach dem „wie“. Und damit eng verbunden ist die Frage nach dem „Wie viel“.

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen – keine Frage, das ist unbedingt notwendig. Da herrscht Einigkeit unter den Experten. Wie aber soll diese Police abgeschlossen werden. Es gilt: Nicht den Versicherungsvertretern glauben, sondern Experten-Empfehlungen folgen.

  • Wer regelmäßig Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung entrichtet, kann dies als Sonderausgaben geltend machen. Was nicht geht, ist eine Ansetzung als Werbungskosten. Das wurde jetzt in höchster richterlichter Instanz entschieden.

  • Menschen ohne Einkommen versichern ihre Arbeitskraft. Was zunächst unsinnig erscheint, macht auf den zweiten Blick Sinn. Denn beispielsweise als Student kann man damit sein theoretisches Einkommen absichern – wenn man beim „richtigen“ Versicherer nachfragt.

  • Glaubt man den regelmäßig veröffentlichten Statistiken, dann haben die Deutschen ein ganz außergewöhnliches Hobby: Versicherungen sammeln. Das führt dazu, dass Mancher gleich doppelt gegen ein Risiko versichert ist – ohne es zu wissen.

  • Eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit hat ihren Preis. Und das ist verständlich. Denn im Falle eines Falles sollte die Versicherung tatsächlich lebenslang für den Unterhalt sorgen. Was Preis und Leistung angeht, gibt es allerdings Unterschiede.

  • Wer berufsunfähig wird und über eine Berufsunfähigkeitsversicherung verfügt, hat aus seiner bescheidenen Situation zweifellos das Beste gemacht. Zumindest finanziell ist der ehemalig Berufstätige abgesichert. Aber eine weitere Voraussetzung ist für die Rentenzahlung erforderlich.

  • Nicht selten werden Altersvorsorge-Produkte in Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung verkauft. Diese Praxis sehen Verbraucherschützer in einem kritischen Licht. Beide Verträge sollten getrennt werden.

  • Warum sind viele Deutsche eigentlich falsch versichert? Zumindest meinen Experten, dass zu viele unnötige Versicherungen abgeschlossen werden. Manch wichtige Police wie die Berufsunfähigkeitsversicherung hat dagegen einen zu geringen Verbreitungsgrad.

  • Eine Versicherung muss im Falle einer Berufsunfähigkeit durch Unfall ggf. nicht ab dem Unfalltag zahlen. Ein Gerichtsurteil des saarländischen Oberlandesgerichts hat einem Versicherer Recht gegeben, der erst später die Rente an den Versicherten auszahlte.

  • Wer beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung unvollständige Angaben macht, gefährdet seine Rente im Falle einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Erneut gibt ein aktuelles Gerichtsurteil einem Versicherer Recht, die Rente dann nicht auszuzahlen.

  • Nach wie vor genießt die Berufsunfähigkeitsversicherung bei vielen Arbeitnehmern nicht den Stellenwert, der nach Ansicht von Experten angemessen wäre: Immerhin muss jeder vierte Arbeitnehmer seinen Beruf vorzeitig aufgeben. Mehr Aufmerksamkeit für diese wichtige Police erhoffen sich die Finanzdienstleister jetzt durch ein Ranking des Stiftung Warentest-Ablegers Finanztest.

  • Nach wie vor ist die Unfallversicherung eine beliebte Police. Die Berufsunfähigkeitsversicherung als „Konkurrenzprodukt“ wird dagegen vom Kunden weiterhin stiefkindlich behandelt.

  • Noch immer denken viele, über die gesetzliche Sozialversicherung in irgendeiner Form gegen eine plötzliche Berufsunfähigkeit versichert zu sein. Schließlich zahlt man ja reichlich in die Rentenversicherung ein. Zudem überweist der Arbeitgeber zusätzlich an die Berufsgenossenschaften.

  • Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung ist praktisch nicht mehr vorhanden und für eine private Police haben sich noch immer viel zu wenige Arbeitnehmer und Selbstständige entschieden. Das ist für die Versicherungskonzerne Anlass genug, mit Alternativ-Produkten zu werben.

  • Obwohl es weiterhin eine gesetzliche Unfallversicherung und – zumindest auf dem Papier – eine Erwerbsminderungsrente gibt, sollte jeder Berufstätige auch privat vorsorgen. Aber was für die kaufmännische Angestellte recht günstig ist, ist für den Dachdecker alles andere als billig.

  • Die Berufsunfähigkeit ist eines der am meisten unterschätzten Risiken überhaupt. Viele trifft es – zumindest mehr, als man denkt. Analysen zeigen, in welchem Alter die meisten betroffen sind. Und welche Gründe zur Berufsunfähigkeit geführt haben.

  • Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr – zum Verkauf dieses Produktes schicken viele Assekuranz-Unternehmen derzeit ihre Makler auf die Straße. In Expertenkreisen ist man davon nicht begeistert. Man verweist dagegen auf die Wichtigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV).

  • Eine Baufinanzierung will auf sicheren Beinen stehen. Und die Versicherungsunternehmen lassen sich einiges einfallen, um potenzielle Bauherren vor diversen Risiken zu schützen. Das behaupten jedenfalls die Assekuranz-Unternehmen selbst. Verbraucherschützer sind da skeptischer.

  • Als Berufstätiger sollte man sie haben: die private Absicherung gegen Berufsunfähigkeit. Kein Experte wird ernsthaft das Gegenteil behaupten. Doch welche Höhe sollte die potenzielle Rente haben, die im Falle eines Falles das Arbeitseinkommen ersetzen muss?

  • Wer sich gegen Berufsunfähigkeit (BU) versichert, gehört zu den informierten Zeitgenossen. Darauf verweisen zahlreiche Experten – auch außerhalb der Versicherungslobby. Worauf der Einzelne achten soll, wenn er sich für ein Produkt entscheidet, dürfte dagegen für die bislang unversicherten 77 Prozent der Bevölkerung von Interesse sein.

  • Jeder Haushalt gibt pro Jahr durchschnittlich 3.000 Euro für Versicherungen aus. Doch nicht jeder Euro ist gut angelegt, da häufig unnötig und doppelt versichert wird, heißt es in Expertenkreisen. Auf der anderen Seite fehlen nicht selten wirklich wichtige Versicherungen – wie die Absicherung gegen die Berufsunfähigkeit.

  • Wen das Schicksal der Berufsunfähigkeit ereilt, könnte Anspruch auf eine gesetzliche Rente haben. Voraussetzung: Man ist vor 1961 geboren und kann die Berufsunfähigkeit medizinisch nachweisen. Aber was heißt das genau?

  • Die Frage nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung stellt sich für viele. Ob eine solche Police eine Unfallversicherung sinnvoll ergänzt oder in Konkurrenz zu ihr steht, ist auch für Versicherungsexperten nicht einfach zu beantworten.

  • Über ihre Versorgung im Falle einer Berufsunfähigkeit haben sich bislang nur wenige Bürger Gedanken gemacht. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bremen hin. Als Alarmsignal bezeichnet sie die Zunahme psychischer Erkrankungen und das immer geringere Alter des krankheitsbedingten beruflichen Ausstiegs.

  • Wer gerade erst ins Berufsleben eingestiegen ist denkt meist nicht daran, dass er seine Arbeitskraft verlieren und plötzlich berufsunfähig werden könnte. Nach dem Motto: „Mir passiert so etwas nicht!“ verdrängen auch Ältere diesen Gedanken gern. Was aber passiert, wenn „es“ doch passiert?

  • Wer sich gegen Berufsunfähigkeit absichern will, darf nicht nur auf den Preis schauen: Entscheidend ist, dass die Versicherung im Ernstfall die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente zahlt. Während die eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) mit verbraucherorientierten Regelungen punktet, hält die andere böse Überraschungen bereit. Auf welche Bestimmungen sollten Sie als Verbraucher besonders achten?

  • Wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt, ist ohne private Absicherung der finanzielle Absturz vorprogrammiert. Deshalb ist eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für jeden ein Muss, der nicht von seinem Vermögen leben kann.

  • Den Antrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sollte jeder Verbraucher besonders sorgfältig ausfüllen: Listet der Kunde Vorerkrankungen nicht ausreichend auf, zahlt die Versicherung möglicherweise nicht die vereinbarte BU-Rente - trotz attestierter Berufsunfähigkeit.

  • Was kostet eine gute Absicherung gegen Berufsunfähigkeit? Diese Frage lässt sich nur individuell beantworten. Denn Versicherungen kalkulieren ihre Beiträge zunächst auf Basis des Versicherungsrisikos, und das Risiko Berufsunfähigkeit ist je nach persönlicher Situation sehr unterschiedlich. Darüber hinaus gibt es zwischen den einzelnen Berufsunfähigkeitsversicherungen erhebliche Beitragsunterschiede.

  • Berufsunfähig zu werden, also den erlernten Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können, ist gerade für junge Leute oft kaum vorstellbar. Doch die Statistik zeigt: Wegen Berufsunfähigkeit muss jeder vierte Arbeitnehmer seinen Beruf vorzeitig aufgeben - aufgrund von Herzproblemen, Rückenbeschwerden, Krebs und immer öfter aus psychischen Gründen.