Private Krankenversicherung

  • Nicht nur die „Gesetzliche“ stöhnt über explodierende Kosten. Auch die privaten Krankenversicherungen bekommen die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen zu spüren – und reagieren mit teilweise kräftigen Tariferhöhungen. Für manchen Versicherungsnehmer kommt’s knüppeldick: Beitragserhöhungen im zweistelligen Bereich sind keine Seltenheit. Wer aber deshalb seine private Krankenversicherung wechseln möchte, hat einige Hürden zu überwinden.

  • Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will Versicherungsunternehmen zu kundenfreundlicheren Verträgen zwingen. Insbesondere geht es um die Kostentransparenz bei Lebens- und Krankenversicherungen. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, hat die Deutsche Krankenversicherung (DKV) bereits Post von der Bundesbehörde erhalten. Die BaFin möchte erreichen, dass Kunden detaillierter über alle Kosten informiert werden.

  • Wer eine private Krankenzusatzversicherung bei der Signal Iduna Krankenversicherung abschließt, erhält künftig Payback-Punkte - vorausgesetzt, er ist Kunde bei dem bekannten Anbieter von Bonusprogrammen. Die erworbenen Punkte lassen sich in Prämien, Gutscheine oder Bargeld umtauschen.

  • Ist die private Krankenversicherung (PKV) noch bezahlbar, wenn man als Versicherter finanziell hilfebedürftig wird? Hartz 4-Empfänger bleiben nicht auf den hohen Beiträgen zur Krankenversicherung sitzen. Das hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg entschieden.

  • Seit dem 1. Januar 2009 ist die private Krankenversicherung (PKV) gesetzlich dazu verpflichtet, den Basistarif anzubieten. Denn keiner darf in Zukunft ohne Krankenversicherung sein. Der Basistarif entspricht dabei im Leistungsumfang den Bedingungen der gesetzlichen Krankenkassen (GKV).

  • Private Krankenversicherungen nehmen nicht jeden auf: Neben formalen Hürden gibt es die Gesundheitsfragen, die ein Antragsteller "überstehen" muss. Die Zeitschrift Finanztest hat sich die Antragsformulare der Versicherer genauer angeschaut.

  • Die private Krankenversicherung (PKV) ist mit vielen Vorteilen verbunden. Aber eines bietet sie nicht: eine kostenlose Familienversicherung. Das ist in einer gesetzlichen Krankenkasse anders: Hier sind Kinder ohne zusätzlichen Beitrag mitversichert.

  • Ein Arzt kann einer privaten Krankenversicherung (PKV) in der Regel keine Auskunft verweigern, die mit der Begleichung einer Rechnung zu tun hat. Die PKV muss sich auch nicht mit einer mündlichen Auskunft begnügen, sondern kann Einsicht in die Akten nehmen.

  • Wer in eine private Krankenversicherung (PKV) wechselt, der schielt in erster Linie auf die Vorteile bei den Leistungen. Was aber für viele auch wichtig ist, das sind die Beiträge. Für manch einen lohnt sich auch von diesem Aspekt her ein Wechsel in die PKV. Aber wie beitragsstabil ist der einzelne Tarif über einen längeren Zeitraum?

  • Für wen kommt eigentlich der Basistarif in Frage? Wer darf hinein und wer sollte eher draußen bleiben? Die Stiftung Warentest gibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Tipps zu dieser Variante der PKV.

  • Wer in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln möchte, der sollte sich diesen Schritt gut überlegen. Darauf weist die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) hin. Manch einer erlebt in der PKV nämlich eine böse Überraschung.

  • Seit dem 01. Januar 2009 gibt es eine Versicherungspflicht auch für privat Versicherte bzw. diejenigen, die früher mal einer privaten Krankenversicherung angehörten. Wer sich jetzt nicht versichert, der riskiert hohe Nachzahlungen.

  • Wer den Wechsel in eine private Krankenversicherung (PKV) plant, der sollte auch mögliche Wartezeiten beachten. Darauf weist aktuell die Versicherungskammer Bayern hin. Man kann nämlich unter Umständen keineswegs sofort jede Leistung der PKV in Anspruch nehmen.

  • Die private Krankenversicherung schlägt Alarm. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, sind zahlreiche Abrechnungen über die Behandlung von Privatpatienten zu hoch. Leidtragende sind die Krankenversicherung sowie deren Versicherte.

  • Einen PKV Vergleich anzustellen, ist zunächst einmal nicht schwer. Im Internet erhält man diese Möglichkeit auf vielen Seiten. Die Qualität lässt allerdings manchmal zu wünschen übrig.

  • Der Basistarif bleibt umstritten. Inzwischen wurde aber immerhin ein Punkt geklärt: Die Mindestverweildauer für Bestandskunden. Diese Klärung war unter anderem ein Anliegen der privaten Krankenversicherungen.

  • Wie eine Bombe hat im Juni 2008 ein Vorstoß der Allianz und der Axa eingeschlagen. Die Krankenversicherung solle künftig eine Einheitsversicherung sein – egal ob privat oder gesetzlich. Das Geschäftsmodell der privaten Krankenversicherung (PKV) wurde damit grundlegend in Frage gestellt.

  • Völlig unterwartet ist das Gesundheitswesen in Bewegung geraten. Wer in einer privaten Krankenkasse versichert ist, muss sich plötzlich die Frage stellen: Wie lange noch? Denn offenbar stehen nicht alle privaten Krankenversicherungen hinter dem derzeitigen Geschäftsmodell.

  • Wer seine Kinder gerne zu Mitgliedern einer privaten Krankenversicherung machen will, der muss in der Regel zügig handeln. Tut er dies, dann hat er einige Vorteile und kann beispielsweise auf eine Gesundheitsprüfung verzichten.

  • Vertragsbedingungen für die private Krankenversicherung (PKV) dürfen nicht einseitig verändert werden. Das berichtet die Stiftung Warentest aufgrund eines Gerichtsurteils des Bundesgerichtshofs.

  • Wer in der privaten Krankenversicherung (PKV) Mitglied ist, hat eine bessere Versorgung zu erwarten als Kassenpatienten. Das ist ein offenes Geheimnis. Allerdings gibt es auch Grenzen. Immer häufiger sagen die privaten Versicherungen „nein“ zu den Rechnungen, die die Patienten einreichen.

  • Nichtversicherte haben ein Rückkehrrecht in die private Krankenversicherung. Das schreibt die Gesetzgebung nach der Gesundheitsreform vor. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bezweifelt allerdings, dass die privaten Krankenversicherungen ihr Verhalten dem anpassen.

  • Bestimmte Personen können mit dem Einstieg in die private Krankenversicherung (PKV) zunächst viel Geld sparen, so die Verbraucherzentrale Bremen. Allerdings sollte sorgfältig überlegt und ausgewählt werden. Dabei sei auch die Familienplanung zu berücksichtigen.

  • Die private Krankenversicherung ist bestimmten Personen vorbehalten. Keineswegs jeder erfüllt die Voraussetzungen. Eine Rolle bei der Aufnahme spielen der berufliche Status, das Einkommen, der Gesundheitszustand und das Alter.

  • Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz hinterlässt seine Spuren in vielen Bereichen des Lebens. Auch wer in einer privaten Krankenversicherung Mitglied ist, muss sich auf Änderungen einstellen.

  • Wer beabsichtigt, in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte sich genau informieren. Ein Vergleich von Stiftung Warentest / Finanztest hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

  • Schadet die Diskussion um die Gesundheitsreform eigentlich der privaten Krankenversicherung? Insgesamt kamen weniger Abschlüsse in 2005 zustande. Bei der Allianz war das allerdings ganz anders.

  • Wieder einmal wurde ein neuer und kreativer Vorschlag in die Diskussion zur Sanierung der gesetzlichen Krankenversicherung öffentlich. AOK-Chef Ahrens möchte, dass in die GKV wechselnde Personen ihre Altersrückstellungen mitnehmen.