Rente

Alle Beiträge chronologisch
  • Freiwillige Einzahlungen in die Rentenkasse können sich lohnen. Die Altersversorgung lässt sich damit auf sichere Weise aufpeppen. Der Kreis der Berechtigten ist groß. Mancher muss sich allerdings erst einmal mit dem Gedanken anfreunden, die vielgescholtene gesetzliche Rentenversicherung mit vor den Karren zu spannen. Doch die ist besser als ihr Ruf.

  • Die Rente mit 67 wird schrittweise eingeführt. Doch nicht jeder möchte so lange arbeiten. Wer früher aufhört, muss Einbußen hinnehmen – bis zu 15 Prozent. Doch es gibt Mittel und Wege, die Verluste gering zu halten.

  • Die Einführung des Rentenalters mit 67 Jahren gilt grundsätzlich auch für die Betriebsrente. Das entschied das Bundesarbeitsgericht. Für die betroffenen Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber sind damit aber nicht alle Fragen beantwortet. In vielen Fällen herrscht erst einmal Verunsicherung – verständlich, denn die betriebliche Altersversorgung (bAV) hat viele Facetten.

  • Der schlimmste Feind des Geldes heißt Inflation. Dann geht auch die Rente dahin: 1.000 Euro im Jahr 2010 schrumpfen bei zwei Prozent Inflation auf 673 Euro zusammen – anno 2030. Stiftung Warentest untersuchte nun, welche Renditen unterschiedliche Vorsorgeverträge fürs Alter bringen. Zwei Prozent für die Inflation wurden gleich abgezogen.

  • Seit 2004 flattert sie (fast) jedem einmal jährlich ins Haus: die so genannte „Renteninformation“. Sie gibt Auskunft über die zu erwartende Rente und die bislang erworbenen Rentenansprüche. Garantien sind damit allerdings nicht vebunden. Eine drohende „Rentenlücke“ lässt sich aber durchaus abschätzen.

  • Wie groß ist unsere Rentenlücke wirklich? Finanztest wollte es genau wissen und hat es einmal nachgerechnet. Fazit: Zwar kleiner als es manche Banken und Versicherungen behaupten, aber doch so groß, dass beispielsweise ein Riestervertrag als einzige Altersvorsorge keineswegs ausreicht.

  • Manch einer, der eine Betriebsrente und eine gesetzliche Rente erwartet, wird sich die Augen reiben. Denn gesetzliche Renten können auf Betriebsrenten angerechnet werden, sofern entsprechende betriebliche Verrechnungsklauseln existieren. Am 18. Mai 2010 hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden, dass gesetzliche Alters- und Hinterbliebenenrenten berücksichtigt werden dürfen. Die Höchstgrenze der erlaubten Anrechnung vor der Auszahlung der betrieblichen Rente beträgt 80 Prozent.

  • Die Deutschen werden immer älter. Viele Verbraucher sind sich bewusst, dass sie für ihren Ruhestand zusätzlich privat vorsorgen müssen. Denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Die Höhe der Versorgungslücke ist jedoch ungewiss.

  • Finanztest hat sich die so genannte Deutschlandrente einmal genauer angeschaut. Das unter anderem vom Discounter Plus vertriebene Produkt wird dabei als durchschnittlich bezeichnet.

  • Die gesetzliche Rentenversicherung ist mittlerweile an ihre Grenzen gestoßen. Während die heutige Rentnergeneration noch massiv vom System profitiert, kann sie für junge Arbeitnehmer später nur noch den halben Lebensunterhalt sichern. Private Altersvorsorge ist damit unabdingbar.

  • Was bringt die Rente mit 67? Zu dieser Frage hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge eine Studie in Auftrag gegeben. Danach sind positive Auswirkungen zu erwarten - allerdings keineswegs die Lösung aller Probleme.

  • Die heutigen Rentner leiden auf verhältnismäßig hohem Niveau: Die gesetzliche Rentenversicherung beschert ihnen die dritte Nullrunde nacheinander. Damit soll jetzt Schluss sein - aus verfassungsrechtlichen Gründen.

  • Es ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch: Während die Beitragseinnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung zuletzt gestiegen sind, wird das System rund um die gesetzliche Rente immer renditeschwächer.

  • Für die einen ist der Generationenvertrag gerecht, andere können das ganz und gar nicht nachvollziehen. Eine aktuelle dimap-Umfrage bringt interessante Ergebnisse ans Tageslicht – nicht nur zu dieser Frage.

  • Rente und Altersvorsorge – bei diesen Themen gelten die Koalitionsgespräche zwischen SPD und CDU/CSU als leichte Übung. Selbst der einzige wichtige Punkt, über den es Differenzen gab, das Renteneintrittsalter, scheint nunmehr geklärt: eine schrittweise Erhöhung wird in Angriff genommen.

  • Die Effizienz der gesetzlichen Rente ist umstritten. Schon heute klaffen gerade bei jungen Leuten enorm große Lücken zwischen dem, was eingezahlt wird und dem, was die Rente später tatsächlich an Auszahlungen ermöglicht.

  • Die Diskussion rund um die Effizienz der gesetzlichen Rentenversicherung kommt immer wieder auf. Fakt ist, dass in einigen Jahren nur noch sehr wenig Geld zu verteilen ist. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die Rente mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

  • Die Lage der gesetzlichen Rentenversicherung dürfte sich im Laufe dieses Jahres nicht mehr entspannen. Ob allerdings die so genannte Bundesgarantie Ende 2005 in Anspruch genommen werden muss, ist nicht sicher.

  • Seit Wochen streiten sich die Experten um die Effizienz der gesetzlichen Rentenversicherung. Jetzt zweifelt erneut ein Expertengutachten daran, dass die Beiträge der jüngeren Generation tatsächlich effizient verzinst werden. Und rund um dieses Thema kreist noch immer das im Wahljahr unattraktive Thema „Rente mit 67“.

  • An magere Rentensteigerungen haben wir uns inzwischen gewöhnt. Dass nunmehr auch die Beamtenpensionen in ihren Steigerungsraten gedrosselt werden sollen, ist dagegen neu. Damit wachsen nicht nur die Sorgen ehemaliger Beamter, sondern es wächst auch die Zielgruppe potenzieller „Altersvorsorge-Produkt-Interessenten“.

  • Immer mehr Experten sagen ein Ende der jetzigen Form der Rentenversicherung voraus. Ob das System noch 25 Jahre überlebt, scheint keineswegs sicher. Sollte das der Fall sein, dann bleibt dem heutigen Beitragszahler im Jahr 2030 allerdings nur ein Almosen.

  • Der Sparzwang macht auch vor der Altersvorsorge der Angehörigen des öffentlichen Dienstes nicht halt. Beamte, Ruheständler und Soldaten müssen sich darauf einstellen, in den nächsten Jahren weniger Pension zu bekommen. Betroffen sind rund 3,2 Millionen öffentlich Bedienstete.

  • Die meisten Deutschen wünschen sich, mit 59 oder 60 Jahren in den Ruhestand gehen zu können. Das gesetzliche Renteneintrittsalter liegt aber in der Regel bei 65 Jahren. Um früher in den Genuss der gesetzlichen Rente zu kommen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, unter anderem die so genannte Wartezeit.

  • Seit Monaten ist der Einstieg in die nachgelagerte Besteuerung der Renten in aller Munde. Seit dem 1. Januar 2005 werden schrittweise Steuern auf die Altersruhegelder erhoben, gleichzeitig können Beiträge zur Altersvorsorge steuerlich abgesetzt werden. Neben dem Alterseinkünftegesetz tritt aber auch das Rentenversicherungs-Nachhaltigkeitsgesetz in Kraft. Es bringt zahlreiche weitere Änderungen.

  • Die gesetzliche Rentenversicherung ist umlagefinanziert: Der Bund verwendet die Beiträge zur gesetzlichen Rente direkt zur Finanzierung der Renten der heutigen Leistungsempfänger. Die Finanzierung der eigenen Rente ist dann von der nachfolgenden Generation abhängig.

  • Die Lebenserwartung steigt, die Geburtenzahlen gehen zurück. Die Folge: Immer weniger Arbeitnehmer müssen für immer mehr Rentner aufkommen, die staatliche Rentenversicherung läuft aus dem Ruder. Dass private Altersvorsorge heutzutage unverzichtbar ist, weiß mittlerweile jeder. Doch welche Altersvorsorge ist empfehlenswert und wie lassen sich günstige Anbieter identifizieren? Und schließlich: Wie funktionieren Altersvorsorge-Fonds, Riester- oder Rürup-Rente?

  • Zwei Drittel der Bundesbürger überschätzen Ihre Ansprüche aus der staatlichen Rente. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung zum Thema Rente und Altersvorsorge. Dass das Niveau der gesetzlichen Altersversorgung sinken wird, ist zwar gemeinhin bekannt. Dennoch wird das Ausmaß oft beschönigt. Was also können heutige Arbeitnehmer von gesetzlicher Seite im Alter erwarten?

  • Um eine solide Grundlage für die Planung der eigenen Altersvorsorge zu haben, sollte sich jeder zunächst einen Überblick verschaffen, wieviel er von der gesetzlichen Rente zu erwarten hat. Die jährliche Renteninformation ist dafür ein Anhaltspunkt. Außerdem sollte man die Entwicklung der Rendite in der gesetzlichen Rentenversicherung beachten.