Rentenversicherung

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  • Ein langes Leben bei möglichst guter Gesundheit – das wünschen sich die meisten Menschen. Aber dabei muss auch die private Altersvorsorge mitspielen. Ausgesorgt haben alle, die eine lebenslange Rente abgeschlossen haben. Doch ob sich das am Ende lohnt, ist eine Frage der Zeit.

  • Niedrige Garantiezinsen schmälern die Altersvorsorge. Auf viele Anleger wirken geringe Renditeaussichten abschreckend. Versicherer bieten deshalb verstärkt Alternativen zur klassischen privaten Rentenversicherung an. Im Fokus stehen Mischprodukte: Sie geben eine Kapitalgarantie, bringen aber keinen festen Zinssatz mit. Finanztest hat die neuen Rentenpolicen unter die Lupe genommen.

  • Eine Sofortrente gegen Einmalzahlung ist bequem, wenn man sich im Alter um möglichst wenig kümmern will: Regelmäßig fließt Geld auf's Konto. Den größten Reibach machen diejenigen, die am längsten leben. Kein lohnendes Geschäft ist die Sofortrente dagegen für Versicherte, die frühzeitig versterben. Immerhin: Ist eine lange Garantiezeit vereinbart, profitieren wenigstens die Angehörigen von der Rentenpolice.

  • Eine Sofortrente ist eine bequeme und sichere Sache. Man schließt sie vor Beginn des Rentenalters ab und erhält lebenslang eine sichere zusätzliche Rente. Sie ist eine gute Option für jeden, der einen ersparten oder ererbten Geldbetrag übrig hat, gesund ist und fürs Alter Sicherheit sucht. Ein Vergleich zeigt, worauf man achten sollte und welche Angebote am meisten bringen.

  • Klassische Altersvorsorgeprodukte sind in Schieflage geraten: Die Rendite schmilzt zusehends. Schuld daran sind die niedrigen Kapitalmarktzinsen. Fondspolicen bieten grundsätzlich mehr Chancen auf höhere Rendite: Während Vorsorge-Sparer mit klassischen Lebensversicherungen zum Zuschauen verdammt sind, können sie bei Fondspolicen selbst geeignete Investmentfonds aussuchen. Allerdings müssen sie sich die größeren Chancen mit höheren Risiken erkaufen.

  • Manch Selbstständiger unterliegt der Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung und weiß gar nichts davon. Die Abgrenzungen sind oft nicht eindeutig. Umso wichtiger ist es für jeden Selbstständigen, die wesentlichen Fakten zu dem Thema zu kennen.

  • Mit einer Kinderrentenpolice können Eltern (oder Großeltern) die materielle Zukunft ihrer Sprösslinge absichern. Viele Versicherer bieten solche speziellen Rentenversicherungen an. Nicht jede Police ist aber wirklich für diesen Zweck geeignet. Kunden sollten unbedingt auf größtmögliche Flexibilität achten.

  • Nach eigenen Angaben ist der Volkswohl Bund der erste Anbieter in Deutschland, der eine Unisex-Rentenversicherung anbietet. Dabei erhalten Männer und Frauen die gleiche Altersrente, wenn sie gleiche Beiträge eingezahlt haben. Bislang erhalten bei Rentenversicherungen Frauen aufgrund der längeren Lebenserwartung eine niedrigere Altersrente als Männer.

  • Erst die private Rentenversicherung kündigen und im Anschluss den Vertrag widerrufen – ein seltsames Vorgehen. Das fand auch das Landgericht Köln und schmetterte die Klage einer Versicherten ab, die mehr wollte als das ausbezahlte restliche Kapitalguthaben (Az. 26 S 39/09).

  • Fondsgebundene Rentenversicherungen sind nicht erste Wahl für die Altersvorsorge. Die Garantien sind gering, die Entwicklung unsicher. Eine gute Rendite können am ehesten Sparer erhalten, die selbst ein aktives Fonds-Management betreiben. Immerhin haben aber 4,4 Millionen Deutsche eine Fondspolice. Wer aussteigen möchte, sollte genau überlegen und nachrechnen.

  • Die Zeitschrift „Finanztest“ hat 54 Angebote für fondsgebundene Rentenversicherungen unter die Lupe genommen. Ergebnis: Zwei sind gut, der Rest bestenfalls durchschnittlich. Häufigste Kritikpunkte der Tester: Zu hohe Kosten und zu geringe Flexibilität.

  • Sie sind auf dem Vormarsch: die so genannten Honorartarife. Bei ihnen werden keinerlei Provisionen vom Vermittler abgezogen. Stattdessen aber wird in der Regel ein Beraterhonorar fällig. Ein Vergleich zeigt, dass eine private Rentenversicherung auf Honorarbasis etwas günstiger sein kann als ein klassisches Angebot.

  • Männer gehen in Deutschland schon mit 61,8 Jahren in Rente, Frauen sogar mit 60,5 Jahren – im Durchschnitt. Folge dieser Eiligkeit: Die Rentenansprüche sinken. Umso wichtiger werden private Rentenversicherungen als Ausgleich. Das Angebot ist so groß, dass jeder etwas Passendes findet. Tests helfen bei der Auswahl.

  • Unter Renditegesichtspunkten schneidet die aufgeschobene Rentenversicherung inzwischen besser ab als die Kapitallebensversicherung. Allerdings sind auch bei den Aufschubrenten die Renditen zurückgegangen, wie der aktuelle Map-Report aufzeigt. Der Renditerückgang war hier aber weniger stark als bei den Kapitallebensversicherungen.

  • Allianz-Kunden erhalten die höchste Rentenleistung, wenn sie 1992 eine Sofortrente gegen Einmalbeitrag abgeschlossen haben. Im Beginnjahr 1997 belegt die Debeka den Spitzenplatz und bei Rentenbeginn 2002 liegt die Europa vorne. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Vergleich „5.Empirische Analyse: Private Rentenversicherung“ des Map-Reports.

  • Die beste klassische Privatrente kommt aus dem Hause Allianz. Auch im Bereich der fondsgebundenen Tarife mit Beitragsgarantie belegt der Münchner Versicherungskonzern den Spitzenplatz. Bei fondsgebundenen Privatrenten ohne Beitragsgarantie teilt sich die Allianz den Spitzenrang mit der Volkswohl Bund. Das sind die Resultate eines aktuellen Ratings des IVFP.

  • Lebens- und Rentenversicherungen verkaufen sich gut, wenn eine hohe Ablaufleistung versprochen wird. Auch satte Überschussbeteiligung und gute Verzinsung sind schlagende Argumente. Verbraucher, die sich für eine Rentenversicherung als Altersvorsorge interessieren, sollten aber auf weitere Konditionen achten und den angebotenen Tarif vorab genau unter die Lupe nehmen.

  • Eine Sofortrente ist eine bequeme Sache: Nach der „Einmalzahlung“ eines größeren Betrages fließt ab sofort eine garantierte Rente – lebenslang. Der Versicherte muss sich um nichts mehr kümmern. Er bekommt jeden Monat einen festen Betrag ausgezahlt. Finanztest schränkt allerdings ein: So richtig lohnt sich die Rendite meist nur für „Langlebige“.

  • Das Analysehaus Morgen & Morgen hatte eine schwierige Aufgabe zu lösen. In einem Vergleich sollten die Experten eine private Rente finden, welche die gesetzliche Rente optimal aufstockt. Dass eine solche private Ergänzung notwendig ist, bestreitet heutzutage niemand mehr. Die Frage ist aber: welche Rentenart ist die beste?

  • Die Gothaer Lebensversicherung bietet eine neue Fondspolice zur privaten Altersvorsorge an. Unter dem Namen VarioRent - ReFlex hat das Unternehmen ein dreistufiges Modell entwickelt. Darin kombiniert der Anbieter festverzinsliche Geldanlage, Garantiefonds sowie freie Fondsanlage. Der Vorteil für den Kunden: Er bekommt im Alter eine Rente in garantierter Höhe und nutzt zusätzliche Kapitalmarktchancen.

  • Erhöhte Flexibilität steht im Fokus der neuen „3-Phasen-Rente“, angeboten von der Generali Versicherung AG. Das Unternehmen bewirbt diese aufgeschobene konventionelle Rentenversicherung mit zahlreichen Änderungsmöglichkeiten während der Vertragslaufzeit. Auch für genügend Sicherheit und Rendite soll gesorgt sein. Vorsorge für den Pflegefall und Absicherung des Partners runden das Angebot ab.

  • Wie Verbraucher mit einer privaten Rentenversicherung für ihr Alter vorsorgen, hängt von Sicherheitsbedürfnissen und Renditeerwartungen ab. Garantierte Zahlungen gibt es mit klassischen Rentenprodukten zum Festzins. Wer auf mehr spekuliert, kann eine fondsgebundene Rentenversicherung abschließen. Läuft es an den Aktienmärkten gut, gibt es bei diesem Modell zur Basisverzinsung eine zusätzliche Gewinnbeteiligung.

  • Guthaben in der aktuellen Niedrigzinsphase als Tagesgeld oder auf dem Festgeldkonto bei der Bank anzulegen, bringt wenig Rendite. Höhere Zinsen hingegen versprechen neuerdings Versicherungsunternehmen. Wer einen Einmalbeitrag bei einem Versicherer parkt, kann je nach Laufzeit mit einer Verzinsung von bis zu drei Prozent rechnen.

  • Etliche Verbraucher haben eine private Rentenversicherung. Doch die Zahlungen der Versicherer fallen zukünftig niedriger aus, denn die Lebenserwartung der Kunden steigt immer weiter. Das Magazin Finanztest hat die klassische private Rentenversicherung untersucht.

  • Wer einen ungesunden Lebenswandel hat, kann beim Abschluss einer Rentenversicherung mehr Rente kassieren. Das klingt ungewöhnlich, doch einige Versicherungen locken jetzt besonders Raucher mit speziellen Tarifen.

  • Wenn die gesetzliche Rentenversicherung versagt, dann ist eine private Altersvorsorge fällig. So einfach ist das. Und viele handeln auch nach dieser Devise. Das gilt allerdings längst nicht für alle.

  • Diese Variante der Altersvorsorge ist in der Tat einmalig: eine Rente gegen Einmalzahlung. Die Stiftung Warentest hat sich diese einmal genauer angesehen und in der Zeitschrift Finanztest vorgestellt.

  • Die Stiftung Warentest hat sich in der aktuellen Ausgabe von Finanztest fondsgebundenen Rentenversicherungen gewidmet. Das Ergebnis: Es gibt zwar einige „gute“ Angebote. Auch diese sind allerdings für den Gering- und Durchschnittsverdiener ungeeignet.

  • Der Abschluss eines privaten Altersvorsorgevertrages ist dringend geboten. Doch damit allein ist ein angemessener Lebensstandard im Alter keineswegs gewährleistet. Auch die Höhe der Monatsrente muss stimmen. Und damit hapert es nicht selten.

  • Eine private Altersvorsorge schon von der Wiege an – diverse Versicherungen bieten Kinderpolicen an. Damit sollen die neuen Erdenbürger vom ersten Atemzug an für das Alter abgesichert werden. Wie sinnvoll solche Rentenversicherungen sind, ist aber umstritten.

  • Die private Rentenversicherung ist die klassische Altersvorsorge-Police. Zu unterscheiden gilt es zwischen der Sofortrente gegen Einmalbetrag und der "aufgeschobenen privaten Rentenversicherung". Die Sofortrente zahlt, unmittelbar nachdem der Kunde eingezahlt hat, eine lebenslange Rente aus.

  • Die private Rentenversicherung sichert das "Risiko" eines langen Lebens finanziell ab: Zum Vertragsende erhält der Versicherungsnehmer wahlweise eine Rente bis zum Tod oder eine (einmalige) Kapitalauszahlung. Die fondsgebundene Rentenversicherung ist eine Kombination aus Fondssparplan und Rentenversicherung.