Riester-Rente

  • Eine fondsgebundene Riester-Rentenversicherung will ständig beobachtet werden. Denn optimale Erträge gibt es nur dann, wenn stets die besten Fonds im Risikoanteil des Pakets landen. Die Auswahl an überdurchschnittlichen Fonds ist dabei recht übersichtlich.

  • Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Altersvorsorge, die auch Geringverdienern und kinderreichen Familien Sicherheit fürs Alter geben soll. Schlecht allerdings, wenn gerade diese Gruppen von Überschusserträgen ausgeschlossen bleiben. Genau das trifft bei Riesterpolicen der Allianz Versicherung zu. Aber es kommt noch schlimmer: Die entsprechende Regelung steht nicht einmal in den Geschäftsbedingungen. Verbraucherschützer klagten vor Gericht und hatten Erfolg.

  • Sie sind eher unbekannt, aber eine gute Wahl für die private Altersvorsorge: Riester-Banksparpläne. Aufgrund ihrer günstigen Kostenstruktur werfen sie mehr Rendite ab als beispielsweise Versicherungen. Um die Qualität der Angebote beurteilen zu können, sollten Kunden unter anderem einen Blick auf den so genannten „Referenzkurs“ werfen.

  • Die Riester-Rente wird viel beworben. Auch wenn mancher skeptisch ist: Für viele Sparer ist das Produkt empfehlenswert. Und das nicht nur aus Mangel an Alternativen. Dank der staatlichen Förderung lohnt sich ein guter Vertrag fast immer. Leicht wird es dem Sparer aber nicht gemacht.

  • Bitte nicht nur auf den Zinssatz schauen! Erst das Zusammenspiel vieler Faktoren gibt Auskunft über die tatsächliche Produktqualität. So das Fazit von Finanztest an Verbraucher, die einen Riester-Bausparvertrag abschließen möchten. Wüstenrot und die Alte Leipziger bieten nach Meinung der Tester die besten Verträge.

  • Finanztest hat aktuelle Angebote zur Riester-Rentenversicherung unter die Lupe genommen. Das Ergebnis war enttäuschend. Nur fünf Angebote verdienten sich das Prädikat „Gut“. Sie kommen von Huk24, Alte Leipziger, Hannoversche und HanseMerkur.

  • Läuft alles gut, sorgen Riester-Fondssparpläne für strahlende Gesichter: Die Renditechancen sind größer als bei anderen Riesterprodukten. Vor allem hohe Aktienanteile tragen ihr Scherflein dazu bei. Das bedeutet aber auch: Sinken die Kurse, bleibt im schlimmsten Fall nur noch die Garantiesumme übrig.

  • Millionen Verbraucher haben sie vereinbart: Ratenzahlungen für ihre Riesterbeiträge. Viele wissen aber nicht, dass der Effektivzins, den sie dafür bezahlen, häufig über elf Prozent liegt. Die Vertragsbedingungen schweigen sich darüber aus. Der Bundesgerichtshof hat mittlerweile Urteile gefällt – und hinterlässt ratlose Gesichter.

  • Zwölf Milliarden Euro sind kein Pappenstiel. Diese Summe hat der Staat seit 2002 an Riester-Sparer vergeben. Es sind direkte Zulagen, auf die jeder rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer Anspruch hat, wenn er Riester-Vorsorge betreibt. Es könnten allerdings noch weit mehr sein: Millionen Sparer beantragen die Förderung nicht einmal. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.

  • Mit Riester perfekt fürs Alter vorsorgen: Das sind keine leeren Worte. Wer es clever anfängt, kann sich eine sichere private Altersvorsorge schaffen. Riestern lohnt sich vor allem dann, wenn man auf das richtige Pferd setzt – sprich den richtigen Anbieter findet.

  • In Zeiten einer knapper werdenden gesetzlichen Rente geht nichts über eine solide private Altersvorsorge. Seit zehn Jahren steht dabei die Riester-Rente im Mittelpunkt. Sie gilt als sicher und bietet eine anständige Rendite – vorausgesetzt, man wählt die richtige Police.

  • Nicht immer passt der neue Anzug ein Leben lang – so ist das auch bei der Riester-Rente. Mancher Kunde kommt irgendwann mit seinem Riester-Vertrag nicht mehr klar: Dem einen fehlt plötzlich das Geld, der andere liest oder hört zunehmend Negatives über das Riestern. Häufige Folge: Sparer kündigen ihre Verträge. Das ist oft voreilig.

  • Wer riestert und dabei auch auf Fonds setzt, verbindet Sicherheit und Risiko miteinander: Die Einzahlungen und Fördergelder sind garantiert, die Rendite dagegen nicht. Sie kann bei null liegen, sich aber auch im zweistelligen Bereich bewegen. Finanztest prüfte zahlreiche Angebote und gibt wichtige Tipps.

  • Verbesserungen beim Wohn-Riester sind für das erste Quartal 2013 vorgesehen: Die Regierung plant, dass Häuslebauer ihr angespartes Riester-Kapital jederzeit zur Entschuldung ihres Eigenheims einsetzen können. Außerdem sollen die Steuervorteile bei der Tilgung eines Baudarlehens verbessert werden.

  • Wer einen Riester-Banksparplan besitzt, sollte sich einige Jahre vor Beginn der Rente schon einmal den Kopf zerbrechen – über die Auszahlung. Dabei gibt es nämlich Alternativen. Und nicht immer ist der vom Anbieter ausgewählte Weg der beste.

  • Riester-Banksparpläne bestechen niemanden durch einen hohen garantierten Zinssatz. Das können sie auch gar nicht. Sie sind aber eine solide Form der privaten Altersvorsorge. So sieht es die Zeitschrift „Finanztest“ – und begründet ihre Meinung überzeugend.

  • Die Verbraucherzeitschrift Finanztest stellt klipp und klar fest: „Eine Riester-Rente ist erste Wahl für eine private Altersvorsorge“ (Finanztest 10/2012). Das gilt unter zwei Voraussetzungen: Der Kunde kann die Beiträge bis zum Rentenalter aufbringen, und er wählt ein gutes Produkt aus. Eine klassische Rentenversicherung gilt dabei als besonders bequem und sicher.

  • Die Riesterrente gilt als pfändungssicher – das ist einer ihrer Vorteile. Das Ganze gilt allerdings mit gewissen Einschränkungen: In bestimmten Fällen greift die Pfändungsfreiheit nicht. Gläubiger können also Zugriff erhalten. In der Riester-Werbung ist davon allerdings selten die Rede; umso wichtiger ist es für Kunden, die nötigen Informationen zu erhalten.

  • Riester-Bausparverträge werden immer beliebter. Viele Menschen setzen offenbar in Zeiten der Finanzkrise auf die eigenen vier Wände. Dank Riester-Bausparen schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Günstige Zinsen fürs Haus-Darlehen und zusätzlich staatliche Riester-Förderung. In einem Vergleich der Zeitschrift Finanztest stach vor allem ein Angebot der Bausparkasse Wüstenrot hervor.

  • Bei Bundesregierung und Versicherern schrillen die Alarmglocken: Schätzungen zufolge wird jeder fünfte Riester-Vertrag nicht mehr bespart. Das bedeutet Verluste für alle Seiten: Für die Versicherer und für die Versicherten selbst – die lassen sich nämlich eine Menge Geld entgehen, wenn sie auf das staatliche Zubrot der Riesterzulage verzichten.

  • Welches Unternehmen hat die beste Riester-Rente im Angebot? Das Analysehaus Franke & Bornberg begab sich im Auftrag von Focus-Money auf die Suche. Die Recherchen erbrachten interessante Ergebnisse: Targo und einige andere Anbieter können mit Garantierenten von über 200 Euro aufwarten.

  • Wer seine private Altersvorsorge-Strategie auf Riester aufsetzt, trifft eine gute Wahl. Riester-Verträge werden im Vergleich zu anderen Vorsorgeformen besonders attraktiv bezuschusst: Satte Zulagen und Steuervorteile machen das Riestern für beinahe jeden interessant. Doch die Wahl des passenden Riester-Produkts ist nicht ganz so einfach, konkurrieren doch verschiedene Riester-Formen wie Fonds-, Banksparpläne oder Wohnriester-Verträge um die Gunst des Sparers.

  • Irgendwann ist sie da – die langersehnte Auszahlungsphase bei der Riester-Rente. In der Regel beginnen die monatlichen Überweisungen gleichzeitig mit den Zahlungen der Altersrente. Sparer haben verschiedene Optionen, die Auszahlungen zu steuern. Aber es gibt auch Pflichten.

  • Perfekt ist sie nicht, die Riester-Rente. Aber auch nicht so schlecht wie sie manchmal dargestellt wird. Die Zeitschrift Finanztest hat sich wieder einmal mit dem Dauerbrenner auseinandergesetzt. Ergebnis: Licht und Schatten wechseln sich ab. Auf jeden Fall sollte niemand pauschal vom Riestern abraten.

  • Nach einem Sturm der Entrüstung weht nur noch ein laues Lüftchen: Der Ärger über jahrelang erfolgte Rückbuchungen von Riester-Zulagen verfliegt allmählich, denn Sparer können sich zumindest einen Teil der verlorenen Zulagen gutschreiben lassen. Zu Beginn des Jahres 2012 traten neue Bestimmungen zur Riesterförderung in Kraft.

  • Es ist grundsätzlich nicht schwer, einen Riester-Vertrag abzuschließen. Die Herausforderungen beginnen dann, wenn man den richtigen finden möchte – das heißt den Vertrag, der genau zu den persönlichen Wünschen und Voraussetzungen passt. Die Beratung durch Banken oder abhängige Versicherungsvermittler fällt oft einseitig aus, wie „Finanztest“ dokumentieren konnte. Der Kunde erhält oft nicht die für ihn optimale Riesterrente, sondern eine Police, die für den Berater am einträglichsten ist.

  • Um die staatliche Förderung der Riester-Rente zu erhalten, braucht man nicht unbedingt einen Job. Wer zu Hause Kinder erzieht, kann ebenso Anspruch erheben wie beispielsweise Personen, die Angehörige pflegen. Auch Arbeitslose oder Erwerbsunfähige dürfen riestern und die jährliche Förderung kassieren.

  • Manche Policen eignen sich nicht nur zur Altersvorsorge, sondern auch zum Steuersparen. Dabei spielen Riester, Rürup und klassische Rentenversicherungen gerne mit. Den Sparer freut’s, denn er spart viel Abgeltungssteuern, die zum Beispiel bei Fonds- oder Aktiensparplänen fällig werden.

  • Selbständige ärgern sich oft darüber, dass sie generell vom „Riestern“ ausgeschlossen sind. Eine wichtige Voraussetzung für einen Riester-Vertrag ist nämlich die Rentenversicherungspflicht. Für verheiratete Selbständige gibt es aber einen Weg, durch eine Hintertür doch noch zum Riester-Vertrag zu kommen – vorausgesetzt, der Ehepartner spielt mit.