Rürup-Rente

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  • Mit der Rürup-Rente können Freiberufler und Selbstständige ein Schnäppchen machen. Sie ist für diese Berufsgruppen häufig die einzige Chance, mithilfe staatlicher Förderungen für das Alter vorzusorgen. Die Steuersparmöglichkeiten sind beträchtlich. Genau das macht eine Rürup-Versicherung so attraktiv – auch für gut verdienende Angestellte.

  • Die Basisrente, oft auch Rürup-Rente genannt, gibt vor allem Selbstständigen die Chance auf eine solide private Altersvorsorge. Erhebliche Beträge können als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Neben der Rentenzahlung im Alter ist es vor allem diese Steuerersparnis, die das Rürup-Modell für viele so interessant macht.

  • Basisrente auf dem Prüfstand: Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung nahm 121 Tarife unter die Lupe. Das Rating ergab einen eindeutigen Sieger; einige Basisrentenversicherungen zeigten allerdings Schwächen, vor allem bei Flexibilität und Transparenz.

  • Das Analysehaus Franke und Bornberg untersuchte im Auftrag vom Wirtschaftsmagazin Focus-Money Rürup-Angebote. Gesucht wurde die beste Rürup-Rente, die derzeit erhältlich ist. Bei den klassischen Rürup-Rentenversicherungen wurden die Analysten bei der Allianz fündig. Bei den fondsgebundenen Rürup-Versicherungen stand ein Angebot der WWK ganz oben.

  • Die Rürup-Rente (auch Basisrente genannt) wurde im Jahr 2005 eingeführt. Für einen großen Personenkreis stellt sie eine sichere Form der Altersvorsorge dar. In vielen Belangen ähnelt sie der gesetzlichen Rente, wird aber im Gegensatz zu dieser kapitalgedeckt finanziert. Hauptadressaten sind Selbstständige und Freiberufler, aber auch andere Berufsgruppen können profitieren.

  • Mit dem Aufbau der privaten Altersvorsorge sollte man so früh wie möglich beginnen. Selbständige, zu denen generell auch alle Freiberufler gehören, benötigen ihr Geld in jungen Jahren oft für die Existenzgründung und verpassen den frühzeitigen Einstieg in die Altersvorsorge. Die Rürup-Rente bietet einen Ausweg aus dem Dilemma.

  • Höhere Renditechancen ja – sichere Rente nein, das ist in Kurzform der Unterschied einer fondsgebundenen Rürup-Rente zu einer klassischen Rürup-Versicherung. Die Fondsvarianten werden derzeit mehr verkauft als die klassischen. Finanztest hat sich die Angebote genau angeschaut und informiert, welches Produkt für welchen Sparer besonders geeignet ist.

  • Die Rürup-Rente – auch Basisrente genannt – bringt vor allem gut verdienenden Selbstständigen Vorteile. Sie profitieren nicht nur von einer soliden Altersvorsorge, sondern können dabei noch kräftig Steuern sparen. Die Zeitschrift „Finanztest“ zeigt sich von manchen Angeboten angetan, weist aber auch auf Risiken hin.

  • Die so genannte Rürup-Rente (auch Basisrente genannt) ist vor allem für Selbständige ein wichtiges Vorsorgeinstrument fürs Alter. Sie kann auch für Angestellte oder Beamte eine Überlegung wert sein. Bei steuerlichen Fragen gibt es allerdings zwei Seiten der Medaille.

  • Im Jahr 2005 ist die deutsche Altersvorsorgelandschaft um ein staatlich gefördertes Instrument reicher geworden: Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, fördert durch die zunehmenden steuerlichen Freistellungsmöglichkeiten für die Beiträge. Demgegenüber steht allerdings der schrittweise Übergang zur vollen Besteuerung der Rentenleistungen.

  • Die Basisrente ist vor allem für Selbständige gedacht, aber auch generell für ältere Gutverdiener aufgrund der Steuervorteile geeignet. Ein individueller Vergleich verschiedener Angebote ist in jedem Fall sinnvoll – selbst wenn die Gesamtergebnisse bei einem aktuellen Rating des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) nicht sehr weit auseinanderliegen.

  • Im Schatten der berühmten Riester-Rente steht die etwas weniger bekannte Rürup-Rente. Vor allem für gutverdienende Menschen kann sie durchaus interessant sein. Die Beiträge zu dieser Altersvorsorge können in bestimmter Höhe von der Steuer abgesetzt werden. Der Vorteil der Rürup-Rente ist also in erster Linie ein Steuer-Vorteil.

  • Jeder zweite Selbständige in Deutschland ist von Altersarmut bedroht. Denn rund die Hälfte spart nur maximal 200 Euro im Monat. Weitere 18 Prozent zahlen keine regelmäßigen Beiträge. Im Alter könnte sich ein solches Sparverhalten rächen. Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, kann eine Lösung liefern.

  • Vor allem Selbständige mit gutem Einkommen können mit der Rürup-Rente ordentlich Geld sparen. Auf das Jahr 2010 bezogen sind 70 Prozent der Einzahlungen steuerfrei. Von den Auszahlungen müssen später aber nur 60 Prozent versteuert werden. Bei einem hohen Steuersatz ergibt die Differenz eine beträchtliche Summe.

  • Nicht immer taugt die Rürup-Rente zur rundum sicheren Altersvorsorge Selbstständiger. Sollte nämlich im Rentenalter tatsächlich einmal eine Pfändung ins Haus stehen, so ist die Rürup-Rente pfändbar – zumindest der Rententeil, der über der Pfändungsgrenze liegt.

  • Vor allem Selbstständige und Freiberufler mit einer relativ hohen Steuerbelastung nutzen die Rürup-Rente zur Altersvorsorge. Denn die Basisrente wird steuerlich gefördert. Dies gilt ab 2010 jedoch nur noch dann, wenn der Vertrag ein staatliches Zertifikat erhält. Jeder Basisrentenvertrag ist nach vorgegebenen Kriterien zu prüfen.

  • Die Frankfurter Zeitschrift Öko-Test hat sich die in Deutschland angebotenen Rürup-Rente einmal genauer angeschaut. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Basisrente, wie sie auch genannt wird, lohnt sich nur in den seltensten Fällen, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.

  • Erstmals hat die Zeitschrift Finanztest die Rürup-Rente genauer untersucht. Dabei wurden „sehr gute“ Angebote für Selbstständige, Beamte und gutverdienende Angestellte gefunden. Aber es zeigten sich auch große Leistungsunterschiede bei den einzelnen Anbietern.

  • Die Zeitschrift Finanztest - Ableger der Stiftung Warentest - hat auf ein dringliches Problem aufmerksam gemacht: Selbständige tun zu wenig für die eigene Altersvorsorge. Sie sollten jedoch mehr dafür unternehmen als Arbeitnehmer.

  • Die Rürup-Rente kann weiterhin die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Ein Problem dieser Form der Altersvorsorge ist die „Nicht-Vererbbarkeit“. Allerdings bieten Versicherungen zunehmend Zusatztarife an, die das Geld auch für die Hinterbliebenen retten können.

  • Viele Menschen sind mittlerweile mehrfach für das Alter abgesichert – vernünftigerweise. Wie aber verfährt man mit seinen Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung? Dazu ist immer mehr Detailwissen erforderlich.

  • Nach dem großen Schlussverkauf der Lebensversicherungen Ende 2004 ist mit der Rürup-Rente, die auch unter dem Namen Basisrente ins Rennen gegangen ist, ein neues Altersvorsorgekonzept auf dem Markt. Die „Stiftung Warentest“ hat etwas genauer hingeschaut und stellt in ihrer Zeitschrift "Finanztest" fest: Vor allem für Selbstständige ist die steuerlich geförderte Rürup-Rente attraktiv.

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