Versicherungen

  • Eine Risikolebensversicherung ist vor allem für junge Paare und Familien sinnvoll. Stirbt der Versicherte, ist der Partner abgesichert. Insbesondere Frauen, die über den Abschluss einer Police nachdenken, sollten sich allerdings beeilen: Ab Ende 2012 werden die Tarife von Männern und Frauen vereinheitlicht – für Frauen wird es dann teurer als bisher. Finanztest prüfte aktuelle Angebote.

  • Kurz vor dem großen Ziel geht vielen Klägern die Luft aus – komisch! Ihre Klage ist bis zur höchsten Instanz vorgedrungen; vielleicht erhalten sie sogar noch Hinweise, dass der Prozess erfolgreich enden wird. Plötzlich kommt es zum Vergleich – alle Parteien scheinen sich friedlich-schiedlich zu einigen. So passierte es auch kürzlich bei einem Verfahren gegen den Gerling Versicherungskonzern. Steckt System dahinter?

  • Wer berufsunfähig wird und Leistungen beanspruchen will, stolpert manchmal über Kleinigkeiten. Eine davon kann der Unterschied zwischen „Versicherungszeit“ und „Leistungszeit“ sein. Beide Begriffe meinen etwas Unterschiedliches. Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, sollte genau auf die Definitionen achten.

  • Berufsunfähigkeitsversicherungen gibt es entweder als Soloprodukt oder im Doppelpack, das heißt in Kombination mit einer Lebensversicherung. Grundsätzlich ist eine eigenständige BU-Police sinnvoll, da man sich das günstigste BU-Angebot heraussuchen kann. Aber auch die Kombination von Risikolebensversicherung mit BUZ (Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung) kann eine interessante Alternative sein.

  • Einmal mehr war 2011 ein erfreuliches Geschäftsjahr für die Debeka: Das private Krankenversicherungsunternehmen aus Koblenz wuchs stärker als die Konkurrenz. Fast die Hälfte des Gesamtzuwachses im Markt privater Vollversicherer gingen auf das Konto der Debeka.

  • Ein altes Übel für Fondskäufer: Kick-Back-Zahlungen an Banken erhöhen die Kosten für den Anleger und schmälern so die Rendite. Meist laufen diese Zahlungen im Hintergrund ab. Der Bundesgerichtshof hat jetzt ein klares Urteil gesprochen – im Sinne der Verbraucher.

  • Bisher konnten Versicherungsvermittler ihre Kunden nur unter dem Tisch einen Teil der Provision abgeben, die sie selbst für den Versicherungsabschluss bekommen. Der Grund: Das sogenannte Provisionsabgabeverbot verbietet die Weitergabe der Provisionen an den Kunden.

  • Wer jung ist, denkt meist wenig an das Thema „Versicherung“. Für Schulabgänger steht erst einmal der Einstieg in den Beruf im Vordergrund. So spannend dies auch ist, so sollten aber nicht alle Gedanken an mögliche Risiken verdrängt werden.

  • Selbständigkeit ist für viele ein Traum: Keinen Chef vor sich und alle Abläufe selbst gestalten. Mit der Selbständigkeit wächst aber auch das Risiko. Der Arbeitgeber als Unterstützer in der Not entfällt. Deshalb ist es wichtig, vor allem bei existentiellen Versicherungen zuzugreifen – sie können helfen, den persönlichen Ruin zu verhindern.

  • Der Verlust der Arbeitsfähigkeit ist für jeden hart. Besonders beim Mittelstand kann es bei einem kleineren Betrieb sogar zur Betriebsaufgabe kommen. Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. hat nun Konsequenzen gezogen: Das Angebot an BU-Versicherungen wurde überarbeitet und verbessert.

  • Zum zweiten Mal nach 2010 wurden jetzt die Trophäen beim „Asscompact Awards“ für private Vorsorge verliehen. Den ersten Platz holte sich die Volkswohl Bund Lebensversicherung a. G, dicht gefolgt von der Allianz. Die Verfolger landeten weit abgeschlagen auf den Plätzen.

  • Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung macht Sinn, betont Stiftung Warentest immer wieder. Berufsunfähigkeit ist ein ernstzunehmendes Risiko und gefährdet die Existenz, wenn keine Absicherung besteht. Immer wieder stellt die Stiftung deshalb BU-Versicherungen auf den Prüfstand. Neuester Testsieger ist die AachenMünchener.

  • Ein Blick in alte Unterlagen könnte sich lohnen, vor allem wenn „Deutsche Beamtenversicherung“ (DBV) draufsteht: 1994 wurden Berechtigungsscheine ausgegeben, die nun – nach über 15 Jahren – eingelöst werden können. Die DBV – genauer: ihre Dachgesellschaft – gab damals die Scheine im Zuge einer Privatisierung aus.