Versicherungen

  • Die Ratingagentur Assekurata verleiht der Debeka Krankenversicherung mit A++ das bestmögliche Unternehmensrating. Dabei erhält die Debeka in vier Teilqualitäten die Höchstnote „exzellent“ und in einer Teilqualität die Note „sehr gut“. Damit konnte die Debeka ihr Vorjahresergebnis bestätigen. Der aktuelle Ratingbericht hebt besonders die Beitragsstabilität des privaten Krankenversicherers hervor.

  • Zuschläge bei Ratenzahlungen sind Verbraucherschützern seit Jahren ein Dorn im Auge. Im jüngsten Streit um die Ratenzuschläge landet die Verbraucherzentrale Hamburg (VZHH) vor dem örtlichen Landgericht einen Erfolg. Streitpunkt waren Zuschlagsklauseln in den Bedingungswerken dreier Versicherungsunternehmen. Das Landgericht Hamburg erklärt die fraglichen Klauseln für unzulässig.

  • Für Männer wird’s teurer: Ab 2013 werden Unisex-Tarife für Versicherungen verbindlich. So will es der Europäische Gerichtshof. Die aktuellen Sterbetafeln gelten dann nicht mehr für die Beitragsberechnung. Die Meinungen über die neuen Bestimmungen gehen auseinander.

  • Geteilter Preis ist halber Preis. Insofern ist das Leben als Single eine eher teure Angelegenheit. Für die Miete muss der Ein-Personen-Haushalt ganz allein aufkommen. Auch die Singlepacks im Supermarkt zählen zu den eher hochpreisigen Produkten. Bei Assekuranzen allerdings sind Singles oft besonders günstig versichert.

  • „MMM“ ist keine Steigerung einer bekannten Sektmarke, sondern ein Höchstlob für hervorragende Leistungen von Lebensversicherern. Vergeben werden die Urteile vom Map-Report, der alljährlich Gesellschaften bewertet, die mindestens 30 Jahre lang tätig sind. Acht Unternehmen können den Sekt kaltstellen: Sie erhielten die Bestnote „mmm“. Beste Lebensversicherung ist (wieder) die Koblenzer Debeka.

  • Studienanfänger haben es nicht leicht. Neue Bude, Einschreibung an der Uni und das Suchen von Seminarräumen halten ganz schön auf Trab. Manches bleibt da leicht auf der Strecke: Zum Beispiel die Frage, welche Versicherung ein Student unbedingt braucht und welche überflüssig ist. Stiftung Warentest hat einige Empfehlungen parat.

  • Familien müssen ganz besonders aufs Geld achten. Sorglosigkeit bei den Ausgaben führt schnell zu finanziellen Engpässen. Gerade beim Thema Versicherung lohnt sich der scharfe Blick auf die Verträge. Die Maxime lautet: Den besten Schutz zum günstigsten Preis. Und jedes Jahr einmal checken, ob noch alles passt.

  • „Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare!“ Was der deutschen Bürokratie recht ist, ist der Versicherung nur billig. „Tip-Top-Tabaluga“ nennt sich ein Tarif der Universa Lebensversicherung a.G. Das von Peter Maffay ersonnene Märchenwesen Tabaluga weist darauf hin, dass schon für Kinder passende Versicherungsangebote ausgearbeitet werden.

  • Versicherungen gibt es zuhauf, denn so ziemlich alles ist versicherbar. Ob das immer Sinn macht, ist die Frage. Die Stiftung Warentest hat sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt und unterscheidet wichtige von sinnlosen Versicherungen – je nach Lebensphase.

  • Leise still und heimlich ändert sich zum Jahreswechsel 2007/2008 das Versicherungsvertragsgesetz. Das neue Gesetz betrifft auch die Versicherungen zur Altersvorsorge. Die Stiftung Warentest / Finanztest hat kürzlich auf die Änderungen hingewiesen.

  • Nach der Reform der Krankenversicherung rücken die gesetzliche Pflegeversicherung und deren Finanzprobleme mehr in den Mittelpunkt. Umstritten ist, inwieweit sich die private Pflegeversicherung an der Finanzierung des gesetzlichen Systems beteiligt.

  • Fehlen beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung Angaben zu Vorerkrankungen des Versicherten, verhilft das der Versicherung nicht automatisch zum Rücktrittsrecht. Er muss nämlich beweisen, dass eine arglistige Täuschung vorlag.

  • Parallel zur rot-grünen Regierungskoalition denkt die Union über ein Konzept zur Reform der Pflegeversicherung nach. Grundüberlegung ist dabei, die Pflege in die gesetzliche Krankenversicherung zu integrieren oder die Pflege durch eine private Vorsorge zu ergänzen.

  • Eine Risikolebensversicherung ist keine Altersvorsorge im engeren Sinne, wohl aber eine der wichtigsten Vorsorge-Versicherungen. Mit geringem finanziellen Aufwand können durch eine Risikolebensversicherung Hinterbliebene finanziell abgesichert werden.