Versicherungen

  • Die Tarife von Risikolebensversicherungen sind sehr unterschiedlich. Wer raucht und vielleicht auch noch übergewichtig ist, hat schlechte Karten: Er zahlt erheblich mehr als ein schlanker Nichtraucher. Auch andere Faktoren beeinflussen die Tarife. Die Versicherer gehen in die Details und wollen alles wissen. Verbraucherschützer kritisieren das.

  • Viele Angehörige kennen das: Der Antrag auf Pflegegeld ist gestellt, der Medizinische Dienst kommt ins Haus – und der 80-jährige Vater ist plötzlich quietschfidel. Alles klappt wie am Schnürchen, wo sonst ständig Familienmitglieder oder Pflegepersonen helfen müssen. Das Gutachten fällt dementsprechend aus. Was tun in dieser schwierigen Situation? Und wie kann man bereits im Vorfeld tätig werden?

  • Beim Thema Unfallversicherung ist zu unterscheiden zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung: Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Bestandteil der staatlichen Sozialversicherung. In der Regel ist die Unfallrente allerdings zu gering, um den Lebensunterhalt zu sichern. Verbraucher können die finanziellen Folgen eines Unfalls daher mit einer privaten Unfallversicherung absichern.

  • Versicherungen – brauchen Studierende so etwas überhaupt? Und wenn ja: Welche sind wirklich wichtig, und welche nagen nur am Portemonnaie? Antworten auf diese Fragen gibt der Ratgeber „Versicherungen für Studenten“.

  • Wer im Alter pflegebedürftig wird, kann Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beanspruchen. Sie betragen zwischen 450 und 1.550 Euro pro Monat – je nach Pflegeart und -stufe. In der Regel reichen sie allerdings nicht aus, um eine vernünftige Pflege sicherzustellen.

  • Viel Durchschnitt bei Pflegetagegeldversicherungen: Das Analysehaus Morgen & Morgen vergab bei einem Test überwiegend die Note „durchschnittlich“. Nur selten hieß das Urteil „ausgezeichnet“. Immerhin stellten die Analysten aber fest, dass die Qualität bei der Pflegetagegeld-Absicherung insgesamt gestiegen ist.

  • Bei der privaten Pflegeversicherung sind zwei Formen zu unterscheiden: Die private Pflegepflichtversicherung sowie die private Pflegezusatzversicherung.

  • Die gesetzliche Pflegeversicherung ist die Pflegepflichtversicherung für gesetzlich Krankenversicherte. Zuständig ist die so genannte „Pflegekasse“, die jede gesetzliche Krankenkasse für pflegebedürftige Mitglieder eingerichtet hat.

  • Was gut ist, kostet etwas – das ist eine Binsenweisheit. Da bilden Beratungsleistungen zum Thema Versicherungen keine Ausnahme. Verbraucher bezahlen die Beratung in der Vorsorge- und Finanzbranche allerdings meistens indirekt – in Form einer eingerechneten Provision. Das ist alles andere als kostenlos. Eine Alternative ist die so genannte Honorarberatung.

  • Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet das jährliche Arbeitseinkommen, bis zu dem Beiträge für die Sozialversicherung erhoben werden. Einkommen, das über dieser Grenze liegt, wird nicht berücksichtigt.

  • Seit 1995 existiert in Deutschland die Pflicht, eine Pflegeversicherung abzuschließen („Pflegepflichtversicherung“). Diese trägt dazu bei, das Risiko der Pflegebedürftigkeit finanziell abzufedern.

  • Versicherungsbeiträge werden in der Regel einmal jährlich oder per Ratenzahlung geleistet. Bei dieser „unterjährigen“ Zahlungsweise werden Zinsen fällig. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied nun, dass es sich bei Versicherungsraten nicht um Kreditgewährung im Sinne des BGB handelt; dementsprechend müssen die Versicherer keinen effektiven Jahreszins angeben.

  • Auch im Jahr 2012 prüfte das Wirtschaftsmagazin Focus-Money regelmäßig Versicherungen auf Service und Leistung. Nun steht fest, wer sich im Jahr 2012 als „beste Versicherung“ bezeichnen darf. Die Gewinner erhielten im November in Berlin ihre Auszeichnungen.