Unfallversicherung

Die Unfallversicherung sichert eine gesundheitliche Beeinträchtigung infolge eines Unfalls finanziell ab. Zu unterscheiden ist dabei insbesondere zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung.

Die gesetzliche Unfallversicherung ist im Sozialgesetzbuch (SGB VII) geregelt. Darin wird ausgeführt, wer kraft Gesetz, Satzung oder freiwillig versichert ist. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet bei Berufskrankheiten, beruflichen Unfällen sowie Unfällen auf dem Weg zur und von der Arbeit oder zur Ausbildungsstätte. Versichert sind auch andere Personengruppen, beispielsweise Kindergartenkinder, Schüler und Studenten.

Eine private Unfallversicherung deckt zusätzlich Unfälle ab, die zu Hause oder in der Freizeit passieren. Sie zahlt dem Versicherten Leistungen in vereinbarter Höhe – meist als einmalige Kapitalzahlung. Für den Todesfall können auch Renten- oder Kapitalzahlungen an Hinterbliebene vereinbart werden.

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Alternative zum BU-Schutz

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Der Name sagt es schon: Unfallversicherungen springen nur bei Unfällen ein. Damit bieten sie keinen vollwertigen BU-Schutz. Kein Anlass aber, sie in Grund und Boden zu verdammen: Manchmal können sie Pluspunkte sammeln. weiter lesen

Unfallversicherung, Berufsunfähigkeit: aktuelle Zahlen veröffentlicht

Unfallversicherung, Berufsunfähigkeit und Unfalltod

Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) … weiter lesen

Unfallversicherung gegen Berufsunfähigkeit nur bedingt wirksam

Unfallversicherung und Berufsunfähigkeit

Eine Unfallversicherung ist verhältnismäßig günstig zu haben. Bereits für 100 Euro gibt es einen sehr guten Schutz. Allerdings zahlen Unfallversicherungen im Falle einer Berufsunfähigkeit eher selten. weiter lesen

Berufskrankheit - der Vorgänger der Berufsunfähigkeit?

Berufskrankheit und Berufsunfähigkeit

Während es tendenziell immer weniger Arbeitsunfälle gibt, ist die Zahl der Berufskrankheiten weiterhin besorgniserregend. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat hierzu genaue Zahlen vorgelegt. weiter lesen

Berufsunfähigkeit - ein Problem der ganzen Gesellschaft

Berufsunfähigkeit: die Fakten

Wer berufsunfähig wird, existiert nicht irgendwo am Rande der Gesellschaft, sondern weilt mitten unter uns: Denn jeder Vierte ist von Berufsunfähigkeit betroffen. Das Problem: Vom Staat ist dann kaum Unterstützung zu erwarten und nur die wenigsten haben eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. weiter lesen

Berufsunfähig und nur unfallversichert bedeutet erhebliches Risiko

Berufsunfähig und unfallversichert

Nach wie vor werden private Unfallversicherungen recht häufig abgeschlossen. Wer allerdings berufsunfähig wird, ist damit nicht automatisch abgesichert. Nur die wenigsten haben „Glück“. weiter lesen

BU- und Unfallversicherung: Doppelt hält nicht besser

Doppelt gegen Unfälle versichert?

Glaubt man den regelmäßig veröffentlichten Statistiken, dann haben die Deutschen ein ganz außergewöhnliches Hobby: Versicherungen sammeln. Das führt dazu, dass Mancher gleich doppelt gegen ein Risiko versichert ist – ohne es zu wissen. weiter lesen

Bei Berufsunfähigkeit versagt oft die Unfallversicherung

Wie gegen Berufsunfähigkeit vorsorgen?

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Die Grenzen der Unfallversicherung

Nach wie vor ist die Unfallversicherung eine beliebte Police. Die Berufsunfähigkeitsversicherung als „Konkurrenzprodukt“ wird dagegen vom Kunden weiterhin stiefkindlich behandelt. weiter lesen

Berufsunfähig mit psychischer Ursache: keine Seltenheit

Berufsunfähig mit psychischer Ursache

Mittlerweile wurde der Jahrgang 1938 in Sachen Berufsunfähigkeit ausgewertet. Bei dem knappen Viertel, das sich aufgrund mangelnder Gesundheit aus dem Beruf verabschieden musste, rücken die psychischen Ursachen mehr und mehr in den Mittelpunkt. weiter lesen