Versicherung gegen Berufsunfähigkeit: Auch Sportler profitieren

Versicherung gegen Berufsunfähigkeit schützt sogar Fußball-Profis

Wer eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abschließt, wurde in der Regel gut beraten. Denn er kann im Falle eines Falles mit einer Rente rechnen. Dass dies auch für Promis gilt, zeigt das Beispiel des ehemaligen Fußballnationalspielers Thomas Brdaric.

Der Bundesliga-Profi Thomas Brdaric hat Karriere gemacht. Denn wer in der obersten deutschen Spielklasse kickt, dem geht es gut. Oben drauf hat er es auch zum Nationalspieler gebracht. Brdaric war somit ein deutscher Spitzenfußballer, der viel Geld verdient hat. Allerdings hat der Beruf des Bundesliga-Fußballers auch eine Schattenseite: Es kann schnell vorbei sein mit dem Geld verdienen. Eine Verletzung oder eine schwere Krankheit – und man kann im Handumdrehen berufsunfähig sein. Wem das passiert, der kann sich glücklich schätzen, über eine Versicherung gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit zu verfügen.

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Versicherung zahlt 1,5 Millionen Euro wegen Berufsunfähigkeit

Thomas Brdaric profitiert nunmehr von seiner Weitsicht. Denn ihn genau ereilte das Schicksal der Berufsunfähigkeit: Am 28. Oktober 2006 verletzte er sich während eines Bundesliga-Spiels so schwer am Knie, dass er trotz mehrmaliger Operation beruflich nicht mehr auf die Beine kam. Daran konnten auch intensive Reha-Maßnahmen nichts ändern. Die positive Nachricht für ihn: Seine Versicherung hat nunmehr die Berufsunfähigkeit anerkannt. Die Folge: Er bekommt rund 1,5 Millionen Euro ausgezahlt. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Versicherung so abschließen, dass Rente dem Nettoeinkommen entspricht

Das Beispiel Thomas Brdaric zeigt, dass sich rechtzeitige Vorsorge auszahlen kann. Natürlich ist eine Einmalzahlung von 1,5 Millionen Euro sehr viel Geld. Allerdings steht dieser Betrag in einem angemessenen Verhältnis zu den Beiträgen, die in der Berufsgruppe der Lizenzfußballer entsprechend hoch sind. So verhält es sich auch mit „normalen“ Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit. Die Beiträge sind teils happig, müssen aber hoch genug sein, um hinterher eine angemessene Rente zu gewährleisten. Im Klartext: Die Rente sollte in etwa dem Nettoeinkommen des Arbeitnehmers entsprechen. Eine Einmalzahlung mit der Versicherung zu vereinbaren – wie im Falle Thomas Brdaric – ist für den Durchschnittsverdiener dagegen eher nicht zu empfehlen.

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