Versicherungen für Schulabgänger - gegen Berufsunfähigkeit absichern?

Versicherungen für Schulabgänger - welche ist notwendig?

Jahr für Jahr drängen wieder Schulabgänger auf den Arbeitsmarkt. Ganz gleich, ob sie eine Lehre oder ein Studium beginnen: Für die Versicherungen stellen sie ein attraktives Betätigungsfeld dar.

Fast eine Million Menschen drängen in diesem Jahr in das Berufs- und Studentenleben. Die meisten von ihnen sollten mit diesem Schritt ihr Versicherungsportfolio prüfen und sich die Frage stellen: Welche Versicherung brauche ich, wenn ich in den Beruf einsteige bzw. als Student. Denn wer sich darüber im Klaren ist, inwieweit beispielsweise eine Mitversicherung über das Elternhaus besteht und über welche Policen er bereits verfügt, der wird souveräner reagieren, wenn eines Tages ein Finanzberater vor der Tür steht. Ein typisches Beispiel ist hier die Haftpflichtversicherung. Sie sollte jeder haben, allerdings nur einmal. Besteht noch eine Mitversicherung über das Elternhaus, dann ist ein erneuter Abschluss nicht notwendig.

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Studenten müssen krankenversichert sein

Auch um eine Krankenversicherung müssen sich viele Studenten nicht bemühen. Sie sind häufig gesetzlich über ihre Eltern mitversichert. Ist das nicht der Fall, so besteht beispielsweise die Möglichkeit einer privaten Krankenversicherung zu Studententarifen. Auch gesetzliche Krankenkassen bieten hier günstige Tarife an - in der Regel werden etwas mehr als 50 Euro im Monat fällig. Aufgrund der mit der Gesundheitsreform eingeführten Versicherungspflicht, sollte für jeden Studenten und Auszubildenden jedenfalls eine Krankenversicherung bestehen. Für Azubis allerdings gilt: Eine Mitversicherung über die Familie ist nicht mehr möglich. Als Auszubildender ist man automatisch Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung nach Wahl.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Schulabgänger optional

Eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit wäre zu Beginn des Studiums bzw. einer Ausbildung ideal. Allerdings ist die finanzielle Belastung in vielen Fällen erheblich. Zumindest Auszubildende in Berufen mit Gefährdungspotenzial, z. B. Dachdecker, dürften Probleme haben, eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit der Ausbildungsvergütung zu finanzieren. Sinnvoll wäre es aber in jedem Fall. Studenten haben es da besser: Bei vielen Versicherungsunternehmen genießen sie den Vorteil, dass sie in Sachen Absicherung gegen Berufsunfähigkeit in die günstigste Beitragskategorie eingestuft werden. Das gilt zumindest für die Zeit des Studiums.

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