Versicherungspflichtgrenze der Krankenversicherung

Die Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung

Die Versicherungspflichtgrenze bezeichnet die Einkommensgrenze, bis zu der Beschäftigte verpflichtet sind, sich in der gesetzlichen Krankenversicherung zu versichern.

Beamte und Selbständige können unabhängig von ihrem Einkommen in die private Krankenversicherung wechseln. Angestellte hingegen können nur dann in die private Krankenversicherung wechseln, wenn ihr Bruttojahreseinkommen über die Versicherungspflichtgrenze, die auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt wird, hinausgeht.

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Versicherungspflichtgrenze weicht von Beitragsbemessungsgrenze ab

Die Versicherungspflichtgrenze wurde zum 1.1.2014 auf ein Bruttoeinkommen von 53.550 Euro pro Jahr bzw. 4.462,50 Euro pro Monat angehoben. Seit dem Jahr 2003 weicht die Versicherungspflichtgrenze von der Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung ab.

Ein Beschäftigter kann in die private Krankenversicherung wechseln oder eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung abschließen, wenn sein Bruttoeinkommen die Versicherungspflichtgrenze übersteigt. Die Versicherungsfreiheit tritt dabei mit Ablauf des Kalenderjahrs ein, in dem die Versicherungspflichtgrenze überschritten wurde. (Artikel zuletzt aktualisiert am 24.01.2014, alj)

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