Kre­dit für Selbst­stän­di­ge / Frei­be­ruf­ler

Frei­be­ruf­ler und Selbst­stän­di­ge haben es nicht immer leicht, wenn sie einen Kre­dit auf­neh­men möch­ten. Das liegt allein schon dar­an, dass Selbst­stän­di­ge für gewöhn­lich kein regel­mä­ßi­ges Ein­kom­men haben. Bei uns erfah­ren Sie, was Sie über Kre­di­te für Selbst­stän­di­ge wis­sen soll­ten und wie Sie als Selbst­stän­di­ger oder Frei­be­ruf­ler einen güns­ti­gen Kre­dit auf­neh­men kön­nen.

Hier geht es um Kre­di­te für Selbst­stän­di­ge. Wenn Sie sich selbst­stän­dig machen möch­ten und dafür Geld brau­chen, kön­nen Sie einen Grün­dungs­kre­dit auf­neh­men.

War­um bekom­me ich als Selbst­stän­di­ger so schwer einen Kre­dit?

Wenn Sie selbst­stän­dig sind ken­nen Sie sicher­lich die Pro­ble­ma­tik mit der finan­zi­el­len Pla­nungs­si­cher­heit. Sie wis­sen ja selbst, dass es tol­le Mona­te gibt, in denen Sie poten­zi­el­len Kun­den sogar absa­gen müs­sen, weil Sie ein­fach nicht genü­gend Kapa­zi­tä­ten haben. Auf der ande­ren Sei­te gibt es aber eben auch Pha­sen, in denen Sie Ihre Exis­tenz bedroht sehen, weil kaum Auf­trä­ge rein­kom­men.

Das ist den Ban­ken natür­lich bewusst, wes­we­gen sie bei der Kre­dit­ver­ga­be an Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler beson­ders vor­sich­tig sind. Das Risi­ko, dass Sie Ihre Raten nicht regel­mä­ßig bezah­len kön­nen, ist schlicht­weg nicht von der Hand zu wei­sen. Ihr Ein­kom­men kann nicht als Sicher­heit akzep­tiert wer­den. Auch die Bran­che hat Ein­fluss auf Ihre Kre­dit­wür­dig­keit.

Ange­nom­men, Sie betrei­ben ein Online-Rei­se­bü­ro, wel­ches sich auf Rei­sen nach Grie­chen­land spe­zia­li­siert hat. Hier haben Sie es mit sai­so­na­len Stoß­zei­ten zu tun, da Grie­chen­land im Win­ter kein beson­ders belieb­tes Rei­se­ziel ist, obgleich es dort wun­der­vol­le Ber­ge und Ski­ge­bie­te gibt. Hin­zu kommt die poli­ti­sche Situa­ti­on im Land, denn die Finanz­kri­se ist in Grie­chen­land noch längst nicht über­wun­den. Auch das wirkt sich unvor­her­seh­bar auf Ihr Geschäft und somit Ihre Ein­nah­men aus.

In ande­ren Bran­chen ste­hen die Chan­cen auf einen Kre­dit aller­dings auch sehr gut. Wenn Sie zum Bei­spiel in Ber­lin eine psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Pra­xis eröff­nen, dürf­ten Sie wohl kein Pro­blem haben, den Betrieb am Lau­fen zu hal­ten. Der Bedarf ist sehr hoch, die Kran­ken­kas­sen zah­len nicht schlecht und die Pra­xis unter­liegt kei­nen sai­so­na­len Schwan­kun­gen.

Wenn Sie noch nicht beson­ders lan­ge selbst­stän­dig tätig sind, haben Sie kaum Chan­cen auf einen Kre­dit, da Sie nur unzu­rei­chen­de Geschäfts­zah­len vor­le­gen kön­nen. Vie­le Jung­un­ter­neh­men schei­tern wäh­rend der ers­ten Jah­re und eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Bilanz, aus der her­vor­geht, dass sich alles bes­tens ent­wi­ckelt und vor­aus­sicht­lich so wei­ter­ge­hen wird, haben Sie nach zwei Jah­ren ein­fach noch nicht.

So kön­nen Sie als Selbst­stän­di­ger einen Kre­dit auf­neh­men

Als selbst­stän­di­ger kön­nen Sie natür­lich Kre­di­te auf­neh­men wie jeder ande­re Mensch auch, es ist nur nicht immer ganz so ein­fach. Nach­fol­gend möch­ten wir näher auf Kre­di­te für den pri­va­ten und den geschäft­li­chen Bereich ein­ge­hen.

Pri­va­te Kre­di­te für Selbst­stän­di­ge

Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler arbei­ten meist här­ter bzw. län­ger als Ange­stell­te. Das ist nur logisch, denn die Arbeit ist ihr Leben und sorgt für des­sen Unter­halt. Es muss nicht nur viel eigent­li­che Arbeit erle­digt wer­den, son­dern auch noch alles drum her­um, wie zum Bei­spiel die Buch­hal­tung.

Wer hart arbei­tet, möch­te natür­lich auch etwas davon haben. Nach­dem end­lich Fei­er­abend ist, freut man sich sicher, wenn man es sich auf einer beson­ders gemüt­li­chen Couch bequem machen kann, um sich auf dem gro­ßen Fern­se­her in Ruhe einen Film anzu­se­hen. Da es gera­de ein güns­ti­ges Finan­zie­rungs­an­ge­bot gibt, sol­len Couch und Fern­se­her per Finan­zie­rungs­kre­dit bzw. Raten­kre­dit gekauft wer­den. Hier­für ste­hen fol­gen­de Mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung:

Finan­zie­rung / Raten­kre­dit

Die Finan­zie­rung bzw. Auf­nah­me eines Raten­kre­dits ist die klas­si­sche Mög­lich­keit, sich etwas Luxus zu gön­nen und alles in über­sicht­li­chen Monats­ra­ten abzu­be­zah­len. Für die Ban­ken ist das jedoch ein gro­ßes Risi­ko, da Sie nun mal kein gere­gel­tes Ein­kom­men vor­wei­sen kön­nen. Hier geht es vor­nehm­lich um die Kre­dit­hö­he. Wenn Sie bei­spiels­wei­se nur 1.000 Euro brau­chen, dürf­te das auch als Selbst­stän­di­ger kein beson­ders gro­ßes Pro­blem sein, wenn Ihr Geschäfts­mo­dell nicht mit all­zu gro­ßem Risi­ko ver­bun­den ist.

Bei 10.000 Euro sieht das jedoch bestimmt anders aus und der Kre­dit wird wahr­schein­lich recht teu­er, da der Scha­den für die Bank deut­lich grö­ßer ist, soll­ten Sie Pro­ble­me bezüg­lich der Rück­zah­lung bekom­men.

Hier ist es wich­tig, dass Sie einen sehr guten Schufa-Score haben und zudem eine soli­de Bilanz vor­wei­sen kön­nen. Außer­dem soll­ten Sie der Bank Sicher­hei­ten bie­ten kön­nen. Gute Chan­cen haben Sie, wenn Sie zum Bei­spiel Ihren Lebens­ge­fähr­ten als zwei­ten Kre­dit­neh­mer ein­tra­gen las­sen. Soll­te die­ser einen fes­ten Arbeits­platz mit aus­rei­chend hohem Ein­kom­men haben, sieht es gar nicht so schlecht aus. Das ist natür­lich nicht als Garan­tie zu ver­ste­hen, dass der Kre­dit geneh­migt wird, aber es erhöht die Chan­cen durch­aus.

Kre­dit von Pri­vat­per­so­nen

Beson­ders für Selbst­stän­di­ge ist der Kre­dit von Pri­vat­per­so­nen sehr inter­es­sant. Der Kre­dit wird von Pri­vat­per­so­nen finan­ziert. Da eine Bank die Ver­wal­tung über­nimmt, ist die­se Kre­dit­form abso­lut seri­ös. Kre­di­te von Pri­vat­per­so­nen kön­nen auch bei einem schlech­ten Schufa-Score auf­ge­nom­men wer­den, sofern Sie Ihre aktu­el­le Boni­tät nach­wei­sen und die­se für gut befun­den wird.

Als Selbst­stän­di­ger haben Sie es aus den genann­ten Grün­den häu­fig schwer, einen Kre­dit zu bekom­men. Wenn Sie bei einer Bank kei­nen Kre­dit bekom­men, ste­hen die Chan­cen, einen Pri­vat­kre­dit auf­neh­men zu kön­nen, zwar immer noch schlech­ter als als Ange­stell­ter, aber es ist durch­aus mög­lich, dass es klappt.

Hier geht es wei­ter zu einem aus­führ­li­chen Arti­kel über Kre­di­te von Pri­vat­per­so­nen.

Zweck­ge­bun­de­ne Kre­di­te

Bei zweck­ge­bun­de­nen Kre­di­ten ist Ihre Selbst­stän­dig­keit weni­ger Pro­ble­ma­tisch. Wenn Sie zum Bei­spiel einen Auto­kre­dit auf­neh­men möch­ten, dient das Auto der Bank als Sicher­heit. Glei­ches gilt für einen Immo­bi­li­en­kre­dit, bei dem die Immo­bi­lie als Sicher­heit dient.

Natür­lich ist das Risi­ko für die Bank wei­ter­hin grö­ßer als wenn ein Ange­stell­ter mit einem fes­ten Arbeits­ver­hält­nis und regel­mä­ßi­gem Gehalt einen Kre­dit auf­nimmt. Da das Auto bzw. die Immo­bi­lie einen mate­ri­el­len Gegen­wert dar­stel­len ist das Risi­ko eines Gesamt­aus­falls deut­lich nied­ri­ger als bei einem Kre­dit zur frei­en Ver­wen­dung. Die Zin­sen dürf­ten für Selbst­stän­di­ge aber trotz­dem etwas höher sein als für Ange­stell­te.

Auch bei zweck­ge­bun­de­nen Kre­di­ten gilt, dass Sie Geschäfts­zah­len vor­le­gen müs­sen und eine gute Boni­tät haben soll­ten. Wenn Sie sich vor einem hal­ben Jahr als Web­de­si­gner selbst­stän­dig gemacht haben, dürf­te Ihnen wahr­schein­lich kei­ne Bank Geld für einen pri­va­ten Sport­wa­gen lei­hen.

Geschäft­li­che Kre­di­te für Selbst­stän­di­ge

Es gibt immer wie­der Situa­tio­nen, in denen Sie als Selbst­stän­di­ger einen geschäft­li­chen Kre­dit auf­neh­men müs­sen (sie­he auch Gewer­be­kre­dit). Bei schlech­ter Auf­trags­la­ge kön­nen Sie zum Bei­spiel mit einem Kre­dit wei­ter­hin Ihre Rech­nun­gen oder Ange­stell­te bezah­len. Grund­le­gend gibt es zwei Arten von Kre­di­ten, den Betriebs­mit­tel­kre­dit und den Inves­ti­ti­ons­kre­dit. Außer­dem gibt es den Rah­men­kre­dit, der auch für pri­va­te Zwe­cke ein­ge­rich­tet wer­den kann.

Betriebs­mit­tel­kre­dit

Ein Betriebs­mit­tel­kre­dit dient vor­nehm­lich der Über­brü­ckung von Zah­lungs­eng­päs­sen. Wenn Sie Rech­nun­gen aus­stel­len, haben Ihre Kun­den zwei Wochen Zeit, die­se zu bezah­len. Wie es im Leben so ist, war­ten die meis­ten Kun­den damit bis zum letz­ten Tag. Nun müs­sen Sie aber neu­es Mate­ri­al oder neue Waren kau­fen. Dafür kön­nen Sie einen Betriebs­mit­tel­kre­dit auf­neh­men.

Aller­dings ist der Betriebs­mit­tel­kre­dit meist rela­tiv teu­er. Anders als beim Inves­ti­ti­ons­kre­dit wird kein dau­er­haf­ter Wert ange­schafft, son­dern es wer­den Rech­nun­gen begli­chen oder Waren gekauft. Das ist kei­ne aus­rei­chen­de Sicher­heit für die Bank, denn wenn der Betrieb trotz­dem nicht auf­recht­erhal­ten wer­den kann, ist das Geld für die Bank schlicht­weg ver­lo­ren.

Inves­ti­ti­ons­kre­dit

Wie der Name bereits ver­mu­ten lässt, ist der Inves­ti­ti­ons­kre­dit zweck­ge­bun­den für Inves­ti­tio­nen ins Unter­neh­men. Die­se Kre­di­te sind häu­fig rela­tiv güns­tig. Das liegt unter ande­rem dar­an, aus wel­chem Grund der Kre­dit auf­ge­nom­men wird.

Wenn ein Unter­neh­men Inves­ti­tio­nen tätigt, geht es ihm wahr­schein­lich gut, sonst wäre es nicht not­wen­dig. Ange­nom­men, Sie füh­ren einen klei­nen Male­rei­be­trieb und machen die Arbeit noch selbst. Das machen Sie so gut, dass es sich her­um­spricht und Ihre Auf­trags­bü­cher so über­quel­len, dass Sie noch jeman­den ein­stel­len möch­ten. Der Ange­stell­te braucht aber auch ein Fahr­zeug. Die­ses kön­nen Sie güns­tig mit einem Inves­ti­ti­ons­kre­dit anschaf­fen.

Oder Sie haben einen Tisch­le­rei­be­trieb. Mit einer neu­en Maschi­ne kön­nen Sie schnel­ler und güns­ti­ger pro­du­zie­ren. Dann kön­nen Sie sich eine sol­che Maschi­ne von dem Geld aus einem Inves­ti­ti­ons­kre­dit kau­fen.

Inves­ti­ti­ons­kre­di­te wer­den aber auch noch aus einem ande­ren Grund recht güns­tig ange­bo­ten. Wenn Sie ein Restau­rant betrei­ben und die Küche moder­ni­sie­ren oder neue Tische anschaf­fen, stel­len die gekauf­ten Güter einen mate­ri­el­len Wert dar, den die Bank als Sicher­heit nut­zen kann. Soll­ten Sie Insol­venz anmel­den müs­sen, kann die Bank die Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de ver­kau­fen und das Geld zur Schul­den­til­gung nut­zen. Die Gefahr des Total­aus­falls ist rela­tiv gering.

Rah­men­kre­dit

Eine Alter­na­ti­ve zum Betriebs­mit­tel­kre­dit ist der Rah­men­kre­dit, bei dem die Zin­sen häu­fig nied­ri­ger sind. Ein Rah­men­kre­dit funk­tio­niert ähn­lich wie ein Dis­po­kre­dit. Ihnen wird ein Kre­dit­rah­men ein­ge­räumt, wel­chen Sie jeder­zeit ohne einen spe­zi­el­len Antrag nut­zen kön­nen.

Wenn Sie Geld benö­ti­gen, über­wei­sen Sie die gewünsch­te Sum­me auf Ihr Fir­men­kon­to. Wofür Sie das Geld aus­ge­ben ist irrele­vant. Ähn­lich wie bei dem Dis­po­kre­dit sind Sie bezüg­lich der Rück­zah­lung fle­xi­bel. Es kann sein, dass die Bank eine Min­dest­rück­zah­lung ver­langt, was bedeu­tet, dass Sie pro Monat min­des­tens einen bestimm­ten Betrag zurück­zah­len müs­sen.

Man­che Ban­ken geben sich, zumin­dest im pri­va­ten Bereich, auch mit der Rück­zah­lung der Zin­sen zufrie­den.

Wie fin­de ich den bes­ten Kre­dit für Selbst­stän­di­ge bzw. Frei­be­ruf­ler?

Nor­ma­ler­wei­se raten wir an die­ser Stel­le dazu, einen Kre­dit­ver­gleich im Inter­net durch­zu­füh­ren. Die­ser ist für Sie voll­kom­men kos­ten­los. Es ist natür­lich nie ver­kehrt, einen sol­chen Ver­gleich auch für Selbst­stän­di­gen-Kre­di­te durch­zu­füh­ren, denn so sehen Sie, wel­che Kre­dit­kon­di­tio­nen mög­lich sind. Bei klei­nen Beträ­gen kann es auch sinn­voll sein, ein­fach einen Kre­dit online abzu­schlie­ßen.

Da Sie als Selbst­stän­di­ger in einer ganz ande­ren Situa­ti­on sind als ein Ange­stell­ter, emp­feh­len wir Ihnen, vor allem bei grö­ße­ren Kre­dit­sum­men zu einem Bank­be­ra­ter zu gehen. Dabei soll­ten Sie nicht nur einen Bera­ter auf­su­chen, son­dern zu meh­re­ren Ban­ken gehen, da Bank­be­ra­ter übli­cher­wei­se nur die Kre­di­te der Bank, die ihnen das Gehalt zahlt, emp­feh­len. Einen ech­ten Ver­gleich kön­nen Sie daher nur nach meh­re­ren Gesprä­chen mit unter­schied­li­chen Ban­ken durch­füh­ren.

Bei einer per­sön­li­chen Bera­tung bekom­men Sie die Mög­lich­keit, Ihren Kre­dit so weit wie mög­lich zu opti­mie­ren. Viel­leicht ver­fü­gen Sie ja sogar über hin­rei­chen­de Sicher­hei­ten, von denen Sie gar nicht wis­sen, dass sie für die Bank inter­es­sant sein kön­nen.

Infor­mie­ren Sie sich im Vor­feld, wel­che Unter­la­gen Sie in jedem Fall mit­neh­men müs­sen. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Geschäfts­zah­len und Bilan­zen. Den­ken Sie auch dar­über nach, wel­che Doku­men­te Ihnen zusätz­lich hel­fen kön­nen. Wenn Sie sich in dem Bei­spiel mit dem Tisch­le­rei­be­trieb wie­der­fin­den, soll­ten Sie nicht nur aktu­el­le Bilan­zen, son­dern auch eine Zukunfts­pro­gno­se vor­le­gen.

Da sol­che Inves­ti­tio­nen sel­ten urplötz­lich kom­men, kön­nen Sie zum Bei­spiel notie­ren, wel­che Auf­trä­ge Sie ableh­nen muss­ten. Wenn Sie dem Bank­be­ra­ter zei­gen kön­nen, dass Sie regel­mä­ßig Auf­trä­ge ableh­nen muss­ten, wel­che Sie mit der neu­en Maschi­ne hät­ten anneh­men kön­nen, ist das für die Bank ein wich­ti­ges Signal, dass sich die Inves­ti­ti­on aller Vor­aus­sicht nach lohnt und, dass das Aus­fall­ri­si­ko beson­ders klein ist.