Kran­ken­ver­si­che­rung

Eine Kran­ken­ver­si­che­rung trägt die Kos­ten für medi­zi­ni­sche Behand­lung sowie für Arznei‑, Heil- und Hilfs­mit­tel. In Deutsch­land ist die Kran­ken­ver­si­che­rung Teil des Gesund­heits- und Sozi­al­sys­tems.

Seit 2009 exis­tiert in Deutsch­land eine all­ge­mei­ne Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht: Per­so­nen, die nicht ohne­hin in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) Pflicht­mit­glied sind, müs­sen

Die Wahl zwi­schen gesetz­li­cher und pri­va­ter Kran­ken­ver­si­che­rung haben in der Regel alle Beam­ten und Selbst­stän­di­gen. Auch Stu­den­ten und gut ver­die­nen­de Ange­stell­te, deren Ein­kom­men die Ver­si­che­rungs­pflicht­gren­ze über­schrei­tet, kön­nen zwi­schen bei­den Sys­te­men wäh­len.

Zusatz­ver­si­che­run­gen wie die Krankenhaus‑, Zahn­zu­satz- oder Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung ste­hen hin­ge­gen allen Per­so­nen­grup­pen offen. Sie bie­ten Ver­si­cher­ten die Mög­lich­keit, Lücken in ihrem bestehen­den Ver­si­che­rungs­schutz gezielt abzu­si­chern.